Abweisung von Hilfebedürftigen
“Das Jobcenter steht hier nicht vor Gericht”

Es ist schon eine erschreckende Entwicklung in Deutschland.
Regelmäßig berichten Medien über Sozialleistungsmissbrauch durch Erwerbslose, der massive Sozialleistungsbetrug durch Jobcenter an Leistungsberechtigten wird verschwiegen.

Übergriffe auf Jobcentermitarbeiter werden zeitnah medial ausgeschlachtet, aber der regelmäßige, tausendfache Psychoterror in Jobcentern in Form von Existenzbedrohung durch Leistungsverweigerung und rechtswidrige Sanktionen findet in den Medien kaum Aufmerksamkeit.

Die Menschenverachtung in Jobcentern, bei Polizei, Staatsanwaltschaften und im Gerichtssaal erleben Betroffene als erschreckende Realität.

Hartz IV setzt seit Einführung 2005 auf Schikane

Schon die Unternehmensberatung von Roland Berger (Mitglied der Hartz-Kommission) hatte 2006 empfohlen:

"Der durch mehr und mehr Aufgaben getriebene [Jobcenter-] Mitarbeiter
soll den Druck auf die Erwerbslosen übertragen und diese treiben."

zit. bei "A wie Asozial" von Franziska Reif & Tobias Prüwer (2014), S. 43/44

Eskalation beim Jobcenter Mannheim

– Anklagepunkt: Widerstand gegen die Staatsgewalt und Hausfriedensbruch

Die sozialen Brennpunkte in Deutschland sind hausgemacht. Sie passieren nicht einfach, sie werden systematisch aufgebaut. Willfährige Vasallen finden sich zuhauf. Die Manipulation der breiten Massen hat in Deutschland eine traurige Tradition.

Eine kritische Prozessbeobachtung und der ausführliche Bericht von Gerd Millgramm zeigen einen Prozessverlauf beim Amtsgericht Mannheim auf, der als ein Paradebeispiel „selbstherrlichen Dorfrechts“ in die Geschichtsbücher eingehen könnte: die vorsätzliche Diskriminierung und Bestrafung eines friedlichen Hilfebedürftigen, der sich aufrichtig um seine Familie sorgt.

gegen-hartz.de
Mit Tritten und Schlägen erkrankten Hartz IV Bezieher aus dem Jobcenter geworfen

Autor:

Ulrich Wockelmann aus Iserlohn

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