Uniklinikum Essen
Für ein Lächeln: 15.000 Euro für die Klinik-Clowns gespendet

Frank Brüggemann, Vorstandsvorsitzender Novitas BKK, Otto Rehhagel, Kuratoriumsmitglied Stiftung Universitätsmedizin Essen, und Klinikclown Schlatke (v.l.) schauen der Zusammenarbeit weiterhin freudig entgegen.
  • Frank Brüggemann, Vorstandsvorsitzender Novitas BKK, Otto Rehhagel, Kuratoriumsmitglied Stiftung Universitätsmedizin Essen, und Klinikclown Schlatke (v.l.) schauen der Zusammenarbeit weiterhin freudig entgegen.
  • Foto: Stiftung Universitätsmedizin
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Hier wird kräftig (weiter-)gelächelt: Wie auch im letzten Jahr, unterstützt die Novitas BKK die Besuche der Klinik-Clowns in der Kinderklinik der Universitätsmedizin Essen mit 15.000 Euro an die Stiftung Universitätsmedizin. Die Besuche der Clowns sind für viele junge Patienten ein Highlight während ihres Klinikaufenthaltes. Statt zahlreicher Untersuchungen und langer Wartezeiten erwarten sie immer tolle Überraschungen.

„Den Kindern das ein oder andere Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihren Alltag in der Klinik mit etwas mehr Freude zu gestalten – das möchten wir auch in diesem Jahr wieder unterstützen“, so Frank Brüggemann. Mit großer Freude überreicht er erneut 15.000 Euro für die Klinikclowns an die Stiftung Universitätsmedizin. „Viele der jungen Patientinnen und Patienten sind von ihrem gewohnten Umfeld getrennt und vermissen ihre Familien und Freunde. DieBesuche der Clowns sind da sicherlich eine willkommene Abwechslung.“

Mit dieser finanziellen Unterstützung können die „Visiten“ der Clowns weiterhin ermöglicht werden. Allerdings haben sie keine Befunde und Diagnosen im Gepäck, sondern Teddybären und eine große Portion Humor. Auch die Fußballgröße und Kuratoriumsmitglied der Stiftung Universitätsmedizin Otto Rehhagel unterstützt das Angebot der Clowns und erklärt: „Für die kleinen Patienten ist es sehr wichtig, dass sie positive Erfahrungen machen. Durch das Engagement der Stiftung kann jede und jeder helfen und den Kindern glückliche Momente schenken.“

Holger Voss, auch unter dem Namen „Schlatke“ und mit großer roter Nase und Hosenträgern bekannt, ist nun schon seit 19 Jahren als Klinik-Clown aktiv und weiß die Höhen und Tiefen der Patienten sehr gut einzuschätzen und aufzufangen: „Wenn wir auf die Kinder zugehen, dann geschieht dies nicht auf medizinisch-therapeutische Weise, sondern wir improvisieren und schauen individuell, was der Patientin oder dem Patienten gerade gut tut. In den meisten Fällen schaffen wir es, die Kinder aufzumuntern und ihnen sogar etwas Mut zu geben.“ Am Uniklinikum Essen finden die Clownsbesuche zwei Mal in der Woche statt – in großen Schuhen stapfen zwei Teams im Wechsel von Station zu Station.

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