Rüttenscheider Organisationsteam tüftelt aktuell an der Route und setzt auf gutes Gelingen
Hoffnung auf Tour de Rü

So manches historische Automobil erfreut das Herz der Zuschauer.
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  • So manches historische Automobil erfreut das Herz der Zuschauer.
  • Foto: Archiv IGR
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Oldtimerfans mussten im vergangenen Jahr auf die Frühlingsausfahrt der alten Schätzchen im Rahmen der Tour de Rü verzichten. Die Organisatoren bleiben aber trotz noch immer hoher Corona-Infektionszahlen optimistisch und sind aktuell mit der Routenentwicklung beschäftigt. Geplanter Termin für die Tour de Rü 2021 ist der 24. April. Der SÜD ANZEIGER sprach mit dem IGR-Vorsitzenden Dr. Rolf Krane.

"Im Hinblick auf die Tour de Rü haben wir einen großen Freundeskreis und bereits viele Weihnachtskarten verschickt", zeigt sich Krane optimistisch. "Wir wissen aber natürlich, dass es wackeln kann." Es werde es in diesem Jahr vermutlich auch keine Zieleinfahrt und damit verbunden eine Bühne auf der Rüttenscheider Straße geben, vermutet Krane. Vorstellen könnten sich die Organisatoren ein offenes Zelt am Messeparkplatz P2, die Autos könnten dann mit großem Abstand zur Schau aufgestellt werden.
Solch ein Konzept unter freiem Himmel, hängt natürlich auch stark vom Wetter ab", betont Krane. Dennoch wäre es schön, die Veranstaltung in diesem Jahr nicht wieder absagen zu müssen.
"2020 war die Route bereits fertig", erinnert sich Krane ans Vorjahr. Durch die aufwendige Streckenentwicklung braucht die Veranstaltung eine lange Vorlaufzeit. Doch dann kam Corona.

Konzept unter freiem Himmel

Um die Tour de Rü 2021 dennoch stattfinden lassen zu können, muss die Strecke möglichst bald stehen. Auch in diesem Jahr ist Claudio Schlegtendal für eine neue, anspruchsvolle Route mit landschaftlichen Reizen verantwortlich. Wohin es gehen soll, wird derzeit aber noch nicht verraten.
Jahr für Jahr zieht die Rüttenscheider Oldtimerausfahrt viel Aufmerksamkeit auf sich und ist eine echte Besonderheit. Über 2000 historische Kennzeichen gibt es in dieser Stadt und viele Teilnehmer stammen aus Essen.
Normaler Weise gehen 120 bis 130 Telnehmer an den Start. Ob Triumpf, Mercedes Benz Cabrio oder Rolls-Royce, zu sehen gibt es eine Menge Raritäten. Auch historische Busse waren schon am Start. Das Ziel soll in diesem Jahr besonders viel Platz bieten.
Je nach Virusgeschehen wird die Tour de Rü im Notfall vielleicht verschoben werden müssen. Doch wenn die Planung erst einmal steht, ist das Wichtigste in trockenen Tüchern wissen die Organisatoren. Als Sponsoren bereits zugesagt haben unter anderem die Fahrzeug-Werke Lueg AG, das Porsche Zentrum Essen und das Bankhaus Bauer.

Autor:

Petra de Lanck aus Essen-Süd

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