Seit Anfang des Jahres
Ökostrom für mehr Nachhaltigkeit am Universitätsklinikum Essen

Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor, und Thorsten Kaatze, Kaufmännischer Direktor der Universitätsmedizin Essen.
  • Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor, und Thorsten Kaatze, Kaufmännischer Direktor der Universitätsmedizin Essen.
  • Foto: UKE
  • hochgeladen von Charmaine Fischer

Hervorragende Nachrichten für die Nachhaltigkeitsinitiative der Universitätsmedizin Essen (UME) und damit auch für den Klimaschutz: Das UK Essen bezieht seit Anfang diesen Jahres Ökostrom.

Mit über 50.000 Megawattstunden (MWh) verbraucht das Universitätsklinikum jährlich eine gewaltige Menge an Strom. Zum Vergleich: Das entspricht dem Stromverbrauch von mehr als 10.000 Einfamilienhäusern. „Der Bereich Energie und damit auch der Stromverbrauch ist ein bedeutender Ansatzpunkt zum Einsparen. Neben der bewussten Entscheidung für Ökostrom werden wir künftig unter anderem vermehrt auf LED-Lampen umrüsten, die langlebiger sind und einen geringeren Energieverbrauch haben“, sagt der Kaufmännische Direktor Thorsten Kaatze.

„Die CO2-Einsparung durch den Umstieg auf Ökostrom kann sich sehen lassen: Wir erzielen eine Schadstoffeinsparung von mehreren tausend Tonnen CO2 pro Jahr im Vergleich zum bundesweiten Strom-Mix“, ergänzt der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Jochen A. Werner. Letztlich betonen beide Vorstände, dass nicht der Umstieg auf Ökostrom, sondern das Nutzerverhalten entscheidend ist, um den Stromverbrauch zu senken und damit etwas Nachhaltiges für die Umwelt zu tun.

Autor:

Lokalkompass Essen-Süd aus Essen-Süd

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