Folkwang Museum: Führungen durch die Sammlungen von Karl Ernst Osthaus

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Die Ausstellung gibt Einblicke in die vielfältigen Sammelstücke des Folkwang Gründers. Foto: Jens Nober (Foto: Jens Nober)
Karl Ernst Osthaus widmete sicht seit 1902 dem Ziel, gleichberechtigt ausgewählte Objekte der Kleinkunst aller Kulturen und Epochen auszustellen. Antike und nicht-europäische Kulturen waren in der Sammlung ebenso zu sehen wie Gemälde und Skulpturen der europäischen Avantgarde. Bis heute wurde seine Sammlung um weitere Werke ergänzt.

Im Museum Folkwang ist aktuell die Präsentation "Weltweit sammeln. Archäologie, Weltkunst, Kunstgewerbe" in der Installation Helm/Helmet/Yelmo des Künstlerduos Los Carpinteros zu sehen. Antike Werke sowie europäische und nicht-europäische Objekte geben einen umfassenden Einblick in die Sammlertätigkeit des Museumsgründers Karl Ernst Osthaus.

Die Objekte sind in der Präsentation nach Herkunftsort und Erwerbszeitraum angeordnet. Sechs Ebenen zeigen in den zueinander versetzten Waben die geografischen Räume Afrika, Ostasien, Westasien, Europa und Amerika. Sie werden durch außerhalb des Helms gruppierte Figuren aus Ozeanien ergänzt.

Am Sonntag, 12. August, findet die erste öffentliche Führung statt. Weitere Führungstermine durch die Präsentation folgen am 2. und 23. September. Der Eintritt und die Teilnahme an den Führungen sind kostenfrei. Es besteht eine begrenzte Teilnehmerzahl.

Helm/Helmet/Yelmo wurde im November 2014 für Präsentationen der Sammlung Archäologie, Weltkunst, Kunstgewerbe und verwandte Werkgruppen realisiert; es ist die mittlerweile fünfte Ausstellung in der begehbaren Installation.
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