Magere Bilanz am letzten Spieltag für die grün-weißen Handballmannschaften
Ab in die Winterpause

Mit 23:29 unterlag die DJK Werden gegen TuRa Altendorf. 
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Mit einer mageren Bilanz gingen die Löwenteams in die Winterpause. Am letzten Spieltag des Jahres gab es zwei Siege und drei Niederlagen.

HSG Werden-Phönix I gegen TuRa Altendorf 34:21
Tore: Falke 14, Abberger 4, Abdik 3, Gärtner 3, Krieger 3, Majic 3, Siwy 2, Göbel-Brenner, Mohr.
Der Tabellenletzte aus Altendorf hielt zunächst noch erstaunlich gut mit. Nach fünf Minuten stand zwar eine 4:0-Führung auf der Anzeigetafel, doch der Gast nahm eine Auszeit und Werden verlor den Rhythmus. Plötzlich stand es 5:5 unentschieden. Doch dann setzte sich die HSG immer mehr ab und mit 15:9 wurden die Seiten gewechselt. Nach dem Wechsel wurde die Überlegenheit immer stärker und es kam zu einem nie gefährdeten Heimerfolg. Das Team von Trainer Sven Pfeffer bot nun gutes Abwehrspiel sowie ein variables und zwingendes Angriffsspiel. Nach 42 Minuten hatte Werden erstmals zehn Tore Vorsprung und 26 Sekunden vor dem Ende fiel der 34:21-Endstand.
Trainer und Spielerinnen können sich über eine bisher gelungene Saison freuen. Nach diesem klaren Erfolg belegen die Damen einen sehr erfreulichen vierten Platz in der Landesliga.

Große Enttäuschung

DJK Werden I gegen TuRa Altendorf 23:29
Tore: Mallach 6, Jachens 5, Rademacher 4, Shawesh 4, Hebmüller 3, Pfeffer.
Werden fand gegen den Ortsrivalen nicht ins Spiel und lag nach einer Viertelstunde mit 6:10 hinten. Die DJK glich durch Manuel Rademacher zum 17:17 aus, aber Altendorf ging mit einem knappen Vorsprung in die Pause. Direkt nach Wiederanpfiff egalisierte Lucas Jachens und die Löwentaler wollten die Partie nun zu ihren Gunsten drehen. Bis zum 17:17 in der 36. Minute sah alles gut aus. Aber die Mannschaft geriet nun mit 18:24 in Rückstand. In dieser Phase kam es zu unnötigen Ballverlusten und klarste Torchancen konnten nicht genutzt werden, hinzu kam ein schwaches Abwehrverhalten. Diesen Rückstand konnte Werden trotz aller Bemühungen nicht mehr aufholen. Der Gegner zeigte weiterhin eine konzentrierte Leistung und im Angriff scheiterte die DJK immer wieder am starken gegnerischen Torhüter. Groß war die Enttäuschung sowohl bei den Spielern, bei Verantwortlichen und Zuschauern nach dieser schon fünften Heimniederlage. Mit dem bisherigen Saisonverlauf kann man nicht zufrieden sein, denn 10:10 Punkten sind einfach zu wenig. Die Mannschaft muss in der kurzen Winterpause ihr Leistungsvermögen stabilisieren und mehr Konstanz in ihr Spiel bekommen.

Die bessere Kondition

DJK Werden II gegen TV Cronenberg II 20:17
Tore: Seibel 8, Gründer 4, Risch 3, Camp, Claessen, Herrscher, Holtmann, Holtz.
Nach einer bis zur 50. Minute völlig ausgeglichenen Begegnung hatten die Löwentaler letztlich die bessere Kondition und kamen so zu einem erkämpften und verdienten Erfolg. Mit diesem Sieg gegen den Tabellennachbarn belegt die Mannschaft vierten Rang in der Kreisliga. Leider wird ab Januar der bisher wichtigste Torschützen Max Seibel nicht mehr zur Verfügung stehen. Es bleibt abzuwarten, wie dieser Ausfall verkraftet wird.

HSG Werden-Phönix II gegen HSG Am Hallo 18:24
Tore: Giepen 4, Schwätzer 3, Eumann 2, Neu 2, Borowski, Fischer, Höll, Knieza.
Gegen die favorisierten Gegnerinnen musste die Mannschaft auf einige Stammspielerinnen verzichten. Trotzdem konnte sie das Spiel bis zum 5:5 nach 20 Minuten offen gestalten, um dann bis zur Halbzeit mit drei Toren in Rückstand zu geraten. Nachher gelang es den HSG-Spielerinnen einfach nicht mehr, dem Spiel noch eine Wende zu geben.

DJK Werden III gegen TuRa Altendorf III 18:27
Tore: Schmücker 7, Becker 4, Baukrowitz 3, Kemper 2, Kesper 2.
Die erste Viertelstunde war die beste aus Werdener Sicht. Bis zum 6:6 konnten die ersatzgeschwächten Grün-Weißen mithalten, doch dann geriet Werden immer deutlicher in Rückstand. Nach dem Wechsel konnte der knappe Kader ohne jede Auswechselmöglichkeit dem Spiel keine Wendung mehr geben. Trotzdem zeigte sich die Truppe zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Saison.

Mit 23:29 unterlag die DJK Werden gegen TuRa Altendorf. 
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Die Löwentaler müssen ihre Leistungen stabilisieren.
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Autor:

Daniel Henschke aus Essen-Werden

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