„Kompromisse einhalten!“

Angesichts der jüngsten Irritationen um die Bebauung an der Grünen Harfe fordert die Ratsfraktion DIE LINKE Aufklärung durch Thyssen-Krupp und die Verwaltung. DIE LINKE steht zu dem gefundenen Kompromiss, der eine Bebauung mit maximal 100 Wohneinheiten vorsieht.
„Dem Kompromiss, eine Bebauung mit maximal 100 Wohneinheiten, ist ein zähes Ringen voraus gegangen“, so Ratsherr Wolfgang Freye. „Insofern kann ich nicht nachvollziehen, was Thyssen-Krupp reitet, nun öffentlich zu verkünden, man wolle trotzdem deutlich mehr Wohneinheiten, nämlich 140, an der Grünen Harfe bauen.“
Die Ratsfraktion DIE LINKE erwartet, dass der zuständige Planungsdezernent zeitnah den Sachverhalt aufklärt. Thyssen-Krupp sollte die gegenüber dem WDR getätigte Auskunft, doch 140 Wohneinheiten bauen zu wollen, zügig zurücknehmen. Anderenfalls müsste Thyssen-Krupp sich den Vorwurf gefallen lassen, die Politik vorsätzlich hinters Licht geführt zu haben.
Wolfgang Freye weiter: „Wir können im Übrigen auch nicht richtig nachvollziehen, warum die Verwaltung die Projektgruppe Grüne Harfe, zu der sowohl Thyssen-Krupp als auch die Bürgerinitiative Werden eingeladen werden, nicht wie geplant regelmäßig vierteljährlich eingeladen hat. Heute trifft sich die Projektgruppe nach einem halben Jahr erstmals wieder. Vielleicht hätten regelmäßige Termine ja Unstimmigkeiten ausräumen können.“

Autor:

Julia Colmsee aus Essen-Süd

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