In der Grugahalle wurde erstmals "The very best of John Williams & Hans Zimmer" gespielt
Emotionen und Dramatik

 Das New Vision Symphony Orchestra gastierte in der Grugahalle und präsentierte "Hollywood's Greatest Hits".
  • Das New Vision Symphony Orchestra gastierte in der Grugahalle und präsentierte "Hollywood's Greatest Hits".
  • Foto: Georg Knaupe
  • hochgeladen von Frank Blum

Die Musik läuft bei Filmen eher im Hintergrund, sorgt jedoch für reichlich Emotionen und Dramatik in spannenden Szenen. Beim Konzert "Hollywood's Greatest Hits" in der Grugahalle rückte die Filmmusik diesmal in den Mittelpunkt des Geschehens.

Eigens aus Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens, waren die Musiker des New Vision Symphony Orchestra angereist, um auf ihrer Tour durch Deutschland und Österreich auch in Essen Station zu machen.
Einige der größten Klassiker der Filmmusik wurden von Dirigent Tiberiu Oprea und seinem Orchester präsentiert, alle aus der Feder von John Williams und Hans Zimmer.
Und so wurden in an diesem Abend die Gäste auf eine musikalische Reise u. a. in die Welt von „Star Wars“, „Harry Potter“, „The Dark Knight“, „Fluch der Karibik“, „Jurassic Park“ und „Indiana Jones“ mitgenommen.
Eindrucksvoll der Auftritt von Konzertmeister Robert Stefan, der bereis seit seiner frühen Kindheit die Violine spielt und aktuell auch als Konzertmeister in der Bukarester Nationaloper tätig ist. Er brillierte mit seinem Solo des musikalischen Themas des Films "Schindlers Liste", komponiert von John Williams, der damit 1994 einen Oscar gewonnen hat. Für seine Werke wurde der inzwischen 88-jährige bereits über 50 Mal für einen Oscar und mehr als 75 Mal für einen Grammy nominiert.
Ausgesprochen erfolgreich ist auch der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer, der in Hollywood arbeitet und dessen Soundtrack-Alben weltweit mehr als 19 Millionen Mal verkauft wurden. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film "Rain Man".
Für die Moderation an diesem Abend - mit spannenden Hintergrund-Informationen - sorgte Jan Hendrik Becker, anfangs eher sehr an seinen Moderations-Karten verhaftet, doch später dann durchaus auf Wellenlänge mit dem Publikum.
Und dieses wurde bei den Zugaben sogar als Chor mit eingebunden. Dirigent Tiberiu Oprea machte dies auf sehr charmante Weise möglich.

Autor:

Frank Blum aus Essen-West

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