Anna Grill stellt sich vor
Fragen an die neue Mitarbeiterin des Aposteljugendhauses

Anna Grill, 38 Jahre, Erlebnispädagogin, verheiratet, 2 Töchter (2 und 6 Jahre alt).
  • Anna Grill, 38 Jahre, Erlebnispädagogin, verheiratet, 2 Töchter (2 und 6 Jahre alt).
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Claudia Grosseloser

Pünktlich zur 15 Jahrfeier des Achilles Fördervereins am 15. Februar 2020, hatte die neue Mitarbeiterin für den Kinder- und Teeniebereich des Aposteljugendhauses ihren ersten Arbeitstag. Doch wer verbirgt sich hinter dem neuen Gesicht?

Dazu hat Lydia Kellermanns (Aposteljugendhaus) Anna Grill folgende Fragen gestellt:

1. Warum hast Du Dich gerade hier beworben?
Seit Jahren bewundere ich dieses schöne bunte Haus von außen und war immer neugierig, wie es wohl von innen ausschaut. Daher informierte ich mich immer mal wieder über den aktuellen Stand auf der Homepage und war stets positiv überrascht, was es dort alles gibt. Mehrfach sagte ich zu meinem Mann: „wie schön wäre es, dort zu arbeiten"...
Als ich mich nach meiner Elternzeit - Ende letzten Jahres - wieder auf Stellensuche begab, war es für mich wie ein Wink des Schicksals, als ich die Anzeige für den Kinder- und Teeniebereich auf der Homepage des Aposteljugendhauses entdeckte. Es passte einfach alles, vom Zeitpunkt und Stundenkontingent, bis hin zu den Arbeitsschwerpunkten.
Umso mehr freut es mich, dass ich nun tatsächlich hier arbeiten kann!

2. Was fasziniert Dich am meisten an der ofenen Kinder- und Jugendarbeit?
Der Charakter der Freiwilligkeit. Die Angebote sind ofen, Kinder und Jugendliche werden hier zu nichts verpfichtet und kommen trotzdem, oder gerade deshalb, immer wieder – zum Teil über viele Jahre.
Als MitarbeiterInnen haben wir die Möglichkeit Kinder in ihrer Entwicklung zum jungen Menschen positiv zu begleiten und zu unterstützen. Dabei bieten wir Schutzraum, Rückzug, Entdeckung und Förderung von Talenten & Ressourcen, Vertrauen, ein ofenes Ohr z.B. bei ethischen & religiösen Fragen, oder sind einfach nur DA, wenn es vielleicht grad sonst niemand ist.

3. Was wünschst Du Dir für die Zukunft im Aposteljugendhaus?
Das den Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen in diesem Stadtteil und der Gemeinde die vielfältigen Angebote des Aposteljugendhauses noch lange als Zufuchtsstätte, Experimentierfeld und zweites Zuhause
erhalten bleiben, so dass auch die bereits entstandenen Peer Groups und Freundeskreise weiterhin fortbestehen können. Für mich wünsche ich mir, sowohl ein langfristiges Teammitglied, als auch eine wertvolle und verlässliche Bezugsperson für die Kinder und Jugendlichen zu werden und zu bleiben.

Autor:

Claudia Grosseloser aus Essen-West

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