Grevel-KiTa plattgemacht - "Es tut weh"
Kinderjubelstätte wurde Schrottplatz

Aus der Traum - vorbei!
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Nein, ihre alte 15-jährige Wirkungsstätte in Schutt und Asche zu sehen - wollen sich die ehemalige Leiterin Nicole Becker und Team nicht antun. „Es war unser Zuhause. Wir waren wie eine Familie. Da wurden fetzige Feste gefeiert – getanzt bis in den frischen Morgen.
Auch geweint. Unvergessen ELA, als bereits morgens Väter, Mütter das Dach von abgeknickten Bäumen befreiten."

Nicole Becker räumt aber ein: „Es ist Zeit für etwas Neues. Es war eine alte, circa 43-jährige Einrichtung, nicht mehr dem jetzigen Standard angepasst. Nämlich zu wenig Platz für Kinder, keine Nebenräume, keine Schlafräume, keine Wickelmöglichkeit. Denn heutzutage sind die Kinder immer jünger, wenn sie in den Kindergarten kommen.“ Trotzdem – „allein die Bilder zu sehen, schmerzt!“

Der Kindergarten wurde für die Bauphase verlegt ins Gebäude Grevelstraße.

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