Ehemaligentreffen 111 Jahre AKS - Döbbe-Brüder in aller Munde
Massenansturm am Alfred Krupp Gymnasium

Andrang von Ehemaligen der AKS.
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111 - eine Palindromzahl - zog magisch ehemalige Schüler und Lehrer Samstag ins Alfred Krupp Gymnasium Essen-Holsterhausen. Vor der Sause der Schmaus: Apfel-, Streuselkuchen von Antonius und Ralf Döbbe. Die Brüder, ehemalige AKS-Abiturienten, jetzt Bäckerei-Unternehmer von Herzen, spendierten die süßen Verführer plus Sprudel, Kaffee.
111 Jahre Fete – die Idee kam von Schuldirektor Berthold Urch und Lehrerin Ursula Gierdal.  Über Homepage der Schule konnten sich Interessierte anmelden. „Zusagen flatterten erst zögerlich ein“, räumt Gierdal ein. „Ich rechnete mit 50.“ Fehler! Setzen! Auf weit über 200 wuchs die Zahl. Das Besondere u. a. war: Ehemalige hatten Gelegenheit, ihre alten Abi-Klausuren mitzunehmen...

Kinder wie die Zeit vergeht...Alexander Schomberg, 47, mit Blick auf seine „alten“ Freunde: „Es macht Spaß. Aber man bekommt einen Schrecken, wie man inzwischen gealtert ist.“ Wehmütiger Blick zur Aula: "Was da alles gelaufen ist. Beste Theateraufführungen. Sieben Jahre habe ich mitgespielt - mit Herzblut.“

Die große Lebensliebe gefunden
Melanie Berg-Hohmann, Abi 94, beipflichtend: „Am Besten war das Theater. Ich spielte auch mit.“ Das Beste an der Schule? „Im SoWi-Unterricht saß jemand – Holger. Mein heutiger Mann.“ Melanie ist Regional-Managerin Eat the World; Stadtführungen/ Entwicklung - „hier kann ich endlich mein Geschichtsstudium anwenden.“

Stürmisch begrüßt von vielen wird Hans Schomaker, 84, Studiendirektor. „Ich bin überrascht. Von der Atmosphäre! Vom Kollegentreffen! Man trifft viele Schüler, die man nicht mehr so schnell einordnen kann. Die Schule ist in einem unheimlich guten Zustand. Jetzt! “ Fakt: In circa 35 Jahren hatte der beliebte Lateinlehrer, 5-6 Klassen pro Jahrgang, Schülern das Große Latinum schmackhaft gemacht.
Direktor Urch strahlt zum magischen Ehemaligentreffen. Warum 111? „Nach dem 100-jährigen Ex-Schülertreffen fanden wir, es ist Zeit. 110 - zu normal – bis 115 wollten wir nicht warten. Wir zeigen, dass die Schulgemeinde der AKS nicht nur aus den jetzigen Schülern und Kollegen besteht. Man trifft häufig Schüler, die noch ganz begeistert von der Schule sind, die sich gern an ihre Zeit hier zurück erinnern, denen wollten wir Gelegenheit geben, die Schule noch mal zu besuchen. Wir möchten daraus eine Tradition machen. Immer mal wieder Ehemalige einladen.“

Das schreit nach schneller Wiederholung
Prompter Zuspruch von Andreas Persch, Abi 98. „Tolle Idee das heutige Treffen. Das schreit nach schneller Wiederholung.“
Susanne Prautsch, Abi 91, schlendert durch ihre einstige Schulstätte. Übrigens Schulführungen werden außerdem angeboten. „Ich hole mir gleich meine Abi-Klausuren ab...“ Was für einen Eindruck hinterlässt die Schule? „Sehr interessant. Ich habe die kaum wieder erkannt. So schön farbig, u. a. Türpfosten, Vorhänge... Tolles Foyer – fröhlich gestaltet, früher war es so eintönig. Die Schule gab sich sehr viel Mühe.“ Treffen wiederholen? „Unbedingt. Schnell!“

Zack! Zuschlag von Bernd Dröse, Studiendirektor a.D. „Ich freue mich, wieder hier zu sein. Kollegen, Altschüler zu treffen. Das muss schnell, noch größer wiederholt werden.“

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