Werden Sie Kulturkritiker für einen Tag!

Gehen Sie doch mal mit Ihrem Kind oder Enkelkind ins Theater!
  • Gehen Sie doch mal mit Ihrem Kind oder Enkelkind ins Theater!
  • Foto: Matthias Stutte / TuP
  • hochgeladen von Frank Blum

Werden Sie Kulturkritiker für einen Tag! Der Lokalkompass organisiert Ihnen zwei Pressekarten für die bereits ausverkaufte Premiere von "Ente, Tod und Tulpe" für die Bühne eingerichtet von Nora Dirisamer für Kinder ab vier Jahren, die am Sonntag, 30. September, um 15 Uhr in der Box in Essen aufgeführt wird.

Ihre Aufgabe:
Sie gönnen sich gemeinsam mit Ihrer jungen (!) Begleitung einen interessanten Nachmittag im Theater und schreiben darüber hier in der Bürger-Community Lokalkompass.

Sie möchten sich bewerben? Dann können Sie direkt hier mitmachen. Die Gewinnerin / der Gewinner wird am Freitag-Morgen per persönlicher Nachricht über den Lokalkompass benachrichtigt. Viel Glück!

Hier noch einige Hintergrund-Informationen:
Ente führt ein fröhliches und friedliches Entenleben am Bach. Sie liebt die Freiheit, die Natur, Regenwürmer und Wasserlinsen, beides am liebsten frisch gegründelt, und vor allem einen geregelten Tagesablauf. Ein richtig entiger Morgen beginnt zunächst einmal mit der ausgiebigen Gefiederpflege: Schnabel – ok! Flügel – ok! Bürzel – ok! Entenfüße – ok! Danach wird die Wassertemperatur geprüft, gegurgelt, gespült, gespuckt und dann: rein in den Bach und los geschwommen. Zuerst kraulen, dann Rückenschwimmen, dabei kann man prima Wolken beobachten, und nach dem Morgenprogramm ist es endlich Zeit für das liebste Entenhobby: Sachen gründeln und verrückte Erfindungen daraus bauen. So könnte es ewig weitergehen! Aber plötzlich steht ein Fremder am Ufer und beobachtet sie. „Bestatten, Tod”, stellt der sich höflich vor und Ente kann es gar nicht fassen: Den Tod hat sie sich nun wirklich ganz anders vorgestellt. Mehr so als Fuchs. Und dass er dann auch noch statt einer Sense ihre Lieblingsblume dabei hat – eine Tulpe – das ist doch wirklich erstaunlich! Wo kommt er plötzlich her? Neugierig mit ihm plaudernd erfährt sie, dass er schon immer in ihrer Nähe war, ihr ganzes Leben. Nur für den Fall. Die beiden lernen sich kennen und werden richtig gute Freunde. Sie spielen zusammen am Bach und reden über Gott und die Welt – und den Tod. Kurz: Sie genießen das Leben. Eines Abends, als Ente nach dem Planschen und Gründeln ein bisschen friert, umarmt sie der Tod freundschaftlich. Müde fallen ihr die Augen zu, und der Tod streicht ihr behutsam noch einmal die Federn glatt.
Weitere Vorstellungen: 7., 28. Oktober, jeweils 15 Uhr; 25. Oktober, 9:30 und 11:15 Uhr

Autor:

Frank Blum aus Essen-West

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