Zwischen Sonnenbrand und Gelee
Ein Hut für den Apfel?

Besonders bei gelegentlichen Temperaturen von um die 40 Grad sollte man sich ein wenig vor der Sonne schützen, um nicht mit roter Haut und Blasen auf der Nase zu enden.

Was uns Menschen mit etwas Sonnenmilch und einem lustigen Hut dazu noch halbwegs gelingen mag, ist für Tiere oder auch Pflanzen gar nicht so einfach.
Und so musste ich jüngst an zwei jungen Apfelbäumen ein Phänomen beobachten, dass es vor wenigen Jahren in diesen Breiten so noch nie gegeben hat: Sonnenbrand auf den Äpfeln.
Schaut ziemlich unschön aus und lässt die Äpfel schnell direkt am Baum braun und matschig werden. Und die Ameisen sind da gar nicht weit, um sich eine frühe Leckerei zu sichern.
Da hilft nur eines: abschneiden und Apfelgelee daraus machen. Ganz lecker und eigentlich erst im Herbst an der Reihe.
Selbst für uralte Obstbauern ist der Apfel-Sonnenbrand etwas ganz Neues. Was hilft: Dauer-Berieselung mit Wasser oder Netze, die ein wenig vor der prallen Sonnen schützen.
Die "schlauen" Äpfel am Baum haben sich übrigens einfach untergestellt. Unter das nächstbeste Blatt. Und schon ist Schatten und der Sonnenbrand passé.

Autor:

Frank Blum aus Essen-West

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