Gefahren durch den Reißverschluss...
Völlig verheddert

Eine ganze Reihe von Erfindern machten sich am Ende des 18. Jahrhundert ans Werk, den Reißverschluss zu entwickeln und Stück für Stück so zu verbessern, dass er an vielen Stellen die Knöpfe ersetzen kann.

Ist ja auch unterm Strich sehr praktisch. Wenn man sich nicht gerade darin verheddert. Sie kennen's vermutlich auch. Die dummen Situationen, wenn man plötzlich nicht mehr aus der Jacke kommt, weil sich der Reißverschluss verhakt hat. Und natürlich dann immer ganz oben am Kragen...
Vor wenigen Tagen hatte mich dann der Reißverschluss auch noch im Auto gefangen genommen. Denn: Das gute Stück der Jacke hatte sich doch beim Aussteigen im Sicherheitsgurt verhakt. Das hatte ich so auch noch nicht erlebt.
Beim Aussteigen wurde ich dann unsanft wieder zurück gezogen. Und musste erst einmal Sicherheitsgurt und Jacke wieder voneinander trennen. Die kurze Szene hatte irgendwas von "Versteckter Kamera".
Übrigens: Allein in Deutschland werden jährlich rund 70 Millionen laufende Meter an Reißverschlüssen produziert. Das bietet doch dann jede Menge Möglichkeiten zum Verheddern...

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