Härteres Vorgehen gegen den Drogenhandel in Altendorf

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Polizei und Stadtverwaltung kündigten ein härteres Vorgehen gegen den Drogenhandel an. „Essen steht AUF“ begrüßt das. Heinz Rothfuß aus Altendorf: „Viele Bürger haben uns von dem Drogenhandel in ihren Straßen und an vielen Stellen in Altendorf berichtet. Sie haben sich nicht beirren lassen, wenn Stadt und Polizei darstellten, der Drogenhandel in Altendorf sei im Griff.“
„Essen steht AUF“ hat die Bürger mit Versammlungen und Rundgängen beim Protest gegen den Drogenhandel in Altendorf unterstützt und in den vergangenen Wochen an Ständen Unterschriften unter einen offenen Brief an die Stadt gesammelt, der die Forderungen stellt:
- Verstärkung des Vorgehens gegen den Drogenhandel in Altendorf durch Polizei und Ordnungsamt.
- Zusammenarbeit mit der Altendorfer Bevölkerung und geeignete Publizität.
- Verstärkte Aufklärungsarbeit besonders unter Jugendlichen über die Gefahren des Drogenkonsums.
„Nach unbestrittenen Erfolgen, ihn an der Kreuzung Altendorfer/Helenenstraße zurückzudrängen, wabert der Drogenhandel wie ein Krebsgeschwür durch die Nebenstraßen. Besonders nachts geht es zur Sache. Altendorf ist ein überregionaler Drogenhandelsplatz.“ so Heinz Rothfuß. „Es ist nicht so, wie Herr Urban, der Polizeikoordinator, erklärt, dass Altendorf nicht mehr so belastet ist wie früher.“
„Essen steht AUF“ wird deshalb weiterhin Infostände durchführen und Unterschriften unter den offenen Brief sammeln. Der nächste Stand findet am statt am
Freitag, den 15. März von 17.00 bis 18.00 Uhr an der Kreuzung Helenenstraße/Altendorfer Straße vor der Sparkasse.
Wir werden dort auch Unterschriften für das Bürgerbegehren „Kulturgut Essen“ sammeln.

Autor:

Gert Bierikoven aus Essen-Borbeck

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