Frohnhauser Fahrradbeauftragte und Co. erregen Aufsehen mit Masken
Narretei: Siechender RS1 Radschnellweg

Mit dem "TrassenPinPon" machen Radaktivisten auf die Nichtzuständigkeiten von u. a. Politik, Verwaltung, Bahn und Land aufmerksam.
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  • Mit dem "TrassenPinPon" machen Radaktivisten auf die Nichtzuständigkeiten von u. a. Politik, Verwaltung, Bahn und Land aufmerksam.
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  • hochgeladen von Ingrid Schattberg

Ein Wahnsinnsbild: Über 100 Radaktivisten sausen durch Essener Straßen mit weißen Masken! Geht nicht - zu gefährlich. Doch die engagierten Radler erregten trotzdem enormes Aufsehen beim „TrassenPinPon“ mit Masken. Perfekt vom Aktionsteam um die BV III Fahrradbeauftragte Claudia Harfst und Ratsherr Rolf Fliß - mit Inge Thomas und Lutz Niemann - vorbereitet.
Alle reden vom Klimawandel – doch wie handelt die Stadt Essen? Kaum zu glauben!
Knapp 100 Radaktivisten machten Sonntag mit ihrer nunmehr 4. spektakulären Aktion, diesmal mit einem „TrassenPinPon“ der Nichtzuständigkeiten von u. a Politik, Verwaltung, Bahn und Land, auf den vor sich hinsiechenden Nicht-Weiterbau des RS1 nach Osten durchs Eltingviertel aufmerksam.

Moderiert von AK Bürgerradweg RS1-Mitglied Frank Rosinger - spielten die mit Masken bekannter Politiker versehenen Radaktivisten auf 4 Profi-Tischtennis-Platten ihre Unzuständigkeiten gegeneinander aus und ihre Bälle zum RS1 Weiterbau wechselseitig ins jeweils andere Zuständigkeitsfeld, verbunden mit der Hoffnung, dass Groko und OB Thomas Kufen baldmöglichst noch auf den RS1 beschleunigend einschwenken und im ASP/Planungsausschuss Tempo für eine überfällige Verkehrswende machen, so ein kämpferischer Rolf Fliß gegenüber dem Stadtspiegel.

Radmosphären-Betreiber, Niederfeldsee, drängt seit Jahren Stadtobere...

Die Frohnhauserin Claudia Harfst ergänzt nicht minder engagiert: „Wir sind dankbar, dass der Betreiber der Radmosphäre Holger Kesting am Niederfeldsee uns so großzügig mit Speisen und Getränken logistisch unterstützt hat; was aber auch nicht weiter verwundert, wartet und drängt er die Stadtoberen nun schon seit Jahren auf einen schnelleren Radweg-Weiterbau nach Osten, doch leider bisher vergeblich! Nun ist gar von einer RS1 Fertigstellung Altendorf-Kray nicht vor 2025/26 die Rede.“
Da bleiben Atem und Spucke weg? Von wegen! Frank Rosinger abschließend: „Unsere Proteste im Rathaus werden konsequent weitergehen!!!“

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