Allbau-Attraktion: "Solches Filetstück hat man nicht so oft"
Uferviertel-Neubauten: Strahlkraft über Essen hinaus

An die Spaten! Fertig! Los - mit 3 Allbau-Neubau-Attraktionen. Ganz fix und flott v. re. Uwe Kutzner st. Allbau-Aufsichtsratvorsitzender, Thomas Kufen Oberbürgermeister, Dirk Miklikowski Allbau-Geschäftsführer, Thomas Rotter Allbau-Aufsichtsratsvorsitzender, Klaus Persch Bezirksbürgermeister.
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  • An die Spaten! Fertig! Los - mit 3 Allbau-Neubau-Attraktionen. Ganz fix und flott v. re. Uwe Kutzner st. Allbau-Aufsichtsratvorsitzender, Thomas Kufen Oberbürgermeister, Dirk Miklikowski Allbau-Geschäftsführer, Thomas Rotter Allbau-Aufsichtsratsvorsitzender, Klaus Persch Bezirksbürgermeister.
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  • hochgeladen von Ingrid Schattberg

Fit wie ein Jüngling zeigt sich Allbau Gmbh, eine "Tochter" der Stadt Essen. Ein Jahrhundert auf dem breiten-Bau-Rücken, geht es zügig im Wohnquartier Uferviertel Niederfeldsee weiter mit drei Neubauten – Leuchtturm-Effekt für ganz Altendorf - und noch viel weiter! Trotz Gewölk am Himmel, strahlende Gesichter beim feierlichen Spatentisch.Dirk Miklikowski, Allbau-Geschäftsführer, resümiert: „Mit dem Uferviertel gegenüber haben wir Flagge gezeigt. Ein neues Zuhause in Essen. Wieder einen Baustein auf den Weg zu bringen... Die ersten Mieter werden voraussichtlich im 4. Quartal 2021 ihre Mietwohnungen beziehen können. Niederfeldsee, Grüngürtel, Parks ziehen stark."

Oberbürgermeister Thomas Kufen glücklich: „Ich bin hier in der Nähe groß geworden; kenne Altendorf aus dem Effeff.“ Blick auf die grüne umliegende Landschaftsarchitektur: „Das könnte auch so in "Burg"Altendorf stehen...Aber Niederfeldsee und Uferviertel machen auch deutlich: Ein Miteinander unterschiedlicher Interessen und Lebenseinstellungen lässt sich nicht mit Stadtplanung alleine regeln.“
Er listet auf: „Was wir dazu unbedingt auch brauchen, sind Begegnungen und Gespräche. Niederfeldsee und Uferviertel sind ein Paradebeispiel für Kooperation: Wir als Stadt, der Regionalverband Ruhr, der Allbau, die Bezirksvertretung, die Neue ARBEIT der Diakonie mit ihrem Projekt „Radeln im Alter“, die Gastronomie „RADmosphäre, die Radstation, dem Betreuungsdienstleister Familien- und Krankenpflege, Herr Hüttemann und seine ehrenamtlichen Helfer-/innen.“ Alle haben ihren Anteil daran, dass das Quartier mit viel Wohn- und Freizeitqualität punkten kann."

Allbau kann picobello punkten

Tja, mit den Bauten – liebevoll geflossen aus der Feder des Architekturbüros Dr. Schramm und Partner, Gelsenkirchen. 42 öffentlich geförderte Mietwohnungen in exponierter Wasserlage, mit Fernwärme , modernes Wohnen auf vier Etagen barrierefrei, Aufzug, inkl. Tiefgarage für 44 Stellplätze. Oberirdisch großzügige Grünflächen mit Mietergärten, DG-Wohnungen mit großen Dachterrassen; großer Spielplatz. Helle drei dreigeschossige Einzelhäuser zzgl. Staffelgeschoss.
18 x 2-R.-Whg./Wohnfläche 56-69 qm; 12 x 3- R.-Whg./Wohnfläche  93-109 qm; 12 x 4-R.-Whg.,/Wohnfläche 116-122 qm.

Besser Wohnen geht nicht
Das Investitionsvolumen für Allbau GmbH liegt bei rund 11,5 Mio. Euro. Das Projekt wird u. a. über die NRW.BANK mit zins-günstigen Darlehen über rund 3,7 Mio. Euro gefördert.
Allbau-Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Rotter schwärmt: „Wohnen am Wasser! Dann noch öffentlich gefördert vom Land. Besser geht es nicht. Die Wohnungen werden mittelbar durch die Stadt Essen belegt.“ Kosten? „Im Schnitt 9.20 Euro /qm.“

Dominoeffekt
Lob von Thomas Rotter, stellv. Allbau-Aufsichtsratsvorsitzender: „Ein besonderes Projekt für ganz Essen. Attraktiv, da wir uns hier weiter entfalten – besonders für den Stadtteil Altendorf ein Glanzpunkt; wichtig für das Image der ganzen Stadt. Mit Dominoeffekt: Man sieht jetzt auch die Hausbesitzer im Umfeld renovieren... Solche Filetstücke gibt’s nicht so oft. Die ersten Mieter werden voraussichtlich im 4. Quartal 2021 ihre Mietwohnungen beziehen können.“
Klaus Persch, Bezirksbürgermeister: „Endlich wieder ein vernünftiges Projekt in Altendorf am Niederfeldsee. Aber ich gehe davon aus, nicht das Letzte hier.“
Doris Eisenmenger, St. Bezirksbürgermeisterin: „Diese Häuser bilden einen harmonischen Abschluss des Geländes Niederfeldsee, es entsteht ein einheitlicher Komplex. Außerdem sind hochwertigere Wohnungen eine Bereicherung für Altendorf, dringend erforderlich wegen einer positiven Mischung der Bürger-/innen in diesem Stadtteil. Ein Miteinander von Migranten und Deutschen, von einkommensschwächeren und Mittelstand, da müssen wir hin, da wollen wir hin.“

Autor:

Ingrid Schattberg aus Essen-West

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