Der Kollektomat von Lund

Die Schweden sind einfach gut organisiert. An der Wursttheke und bei der Post müssen Nummern gezogen werden, um Warteschlangen zu verkürzen.
Praktisch irgendwie. Das wäre doch die Lösung für die Essener Hauptpost: Nummer ziehen und dann erst mal eine halbe Stunde bummeln gehen. Danach dauert‘s nur noch 5 statt gefühlen 50 Minuten, bis der Schalterbeamte fragen darf: Was ist Ihr Begehr?
Noch praktischer ist jedoch der Kollektomat, gesehen im Dom von Lund: Einfach die Verwendung der Kollekte auf dem Touchscreen antippen, die Summe angeben - und direkt per EC-Karte bezahlen.
Direkt online aufs Konto für Jugendarbeit, Seniorenhilfe und mehr. Kein Klingelbeutel, kein mühsames Zählen. Einfach himmlisch!

Autor:

Frank Blum aus Essen-Süd

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