Hilfe! Rettet "Essen packt an"

Am Diskussionsabend "Tacheles reden", 12 Oktober, Lokal "Ruhrtropolis", Kastanienallee 16, werden brodelnde Konflikte offen auf den Tisch gelegt - Markus Pajonk hofft auf großen Zulauf. Foto: Privat
  • Am Diskussionsabend "Tacheles reden", 12 Oktober, Lokal "Ruhrtropolis", Kastanienallee 16, werden brodelnde Konflikte offen auf den Tisch gelegt - Markus Pajonk hofft auf großen Zulauf. Foto: Privat
  • hochgeladen von Ingrid Schattberg

Müssen erst Katastrophen kommen, damit Menschen nicht nur an sich denken?

Nach Orkan ELA war Essen „tot“. Nichts ging mehr. Doch schon Stunden später ackerten von Frohnhausen bis Bredeney Bekannte mit Unbekannten - damit Hauseingänge, Kitas, Schulen, Straßen von umgeknickten Bäumen befreit wurden. Not schafft Ideen, Kraft, Zusammenhalt.

„Essen packt an“ - wurde deutschlandweit Vorbild. Heiße Hilfen entstanden. Spontan. Denn hinter glitzernden Fassaden in Essen haust häufig massig Armut, Elend. EPA rief - Ehrenamtliche handelten.
Doch „gute“ Zeiten machen satt, träge. Weshalb schuften, wenn es mit Fingerschnippen geht: Computer und co. statt Menschenwärme! Bla-bla-Zeilen plus Bildchen – bäh – kommt kolossales Klicken! Stopp!
Nur Menschenliebe macht glücklich – Maschinen machen einsam. Oder...

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