Jahreswechsel: viel Arbeit für die Polizei

Allein nach Mitternacht (1. Januar, 0 bis 6 Uhr) wurde die Polizei in Essen und Mülheim an der Ruhr knapp 300 Mal zu Hilfe gerufen. Die Beamten erlebten eine arbeitsreiche Silvesternacht ohne außergewöhnliche Einsätze.

Mehr Sachbeschädigungen, mehr Ruhestörungen und deutlich weniger
Körperverletzungen registrierten die Beamten bei einem erwartungsgemäß hohen Einsatzaufkommen (2011: 357 Einsätze zwischen 20 und 6 Uhr, 2012: 363).

Mehrere Brände beschäftigten Feuerwehr und Polizei: Um 0:20 Uhr entstand ein Feuer auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses am Jahnplatz. Eine Stunde später (01:20 Uhr) brannte ein Dachstuhl in Dellwig, An der Lanterbeck. Um 2:10 Uhr fingen drei Autos in einer Tiefgarage am Philosophenweg in Freisenbruch Feuer. Mehrere dutzend ebenfalls dort geparkter Fahrzeuge wurden erheblich durch Ruß verschmutzt. Am frühen Morgen (5 Uhr) loderten Flammen aus einer Imbissbude am Schloß Broich in Mülheim. Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Inwieweit Feuerwerkskörper als Ursache in Frage kommen, klärt die Kriminalpolizei.

Sechs Leichtverletzte forderte ein Verkehrsunfall an der Einmündung Hövelstraße / Niegischstraße am Neujahrsmorgen. Gegen 3 Uhr missachtete dort eine BMW-Fahrerin (19) offensichtlich die Vorfahrt eines Taxis (Fahrer 34), der in Richtung B 224 unterwegs war.

Wegen Trunkenheit im Straßenverkehr musste ein Essener seinen Führerschein am letzten Tag des Jahres 2012 abgeben. Beamte der Citywache hatten ihn gegen 22:30 Uhr auf der Altendorfer Straße kontrolliert.

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