Top! Trommel-/Tanz-Stars - klasse Stadt-Nummer

Magisch angezogen vom Trommler-Fernseh-Star sind nicht nur diese Schüler... Foto: Debus Gohl
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Ferien-Workshop für 14 Schulen in Altendorf - Highlight hoch Drei!

17 Kinder sind nervös. Ihr erster Publikum-Auftritt steht bevor. Einatmen: Rein in die Halle. Jetzt haben sie nur noch Augen für Trommler Awuku Doe aus Ghana, den Taktgeber. Und?

Die Lütten trommeln wie eine Eins. Vollkonzentriert! Schwupp. Taktstöcke beiseite. Volle Kanne HipHop! Talente durch die Bank. Frenetischer Applaus! Wow! Wer, was steckt dahinter? Workshop – eine echt starke Essener Stadt-Nummer.

„Wie im Vorjahr gibt es in der Grundschule an der Heinrich-Strunk-Straße wieder ein sehr abwechslungsreiches Ferien-Schüler-Programm für Schüler aus14 Essener Schulen; von Haarzopf bis Altendorf“, strahlt Kathrin Lüderitz, Leitung offener Ganztag.
Die Sozialarbeiterin ist für die Planung der Termine verantwortlich. Mit Ausflügen, Basteln, Sportangeboten, Olympiade und Work-Shops. Das Projekt kommt über die Stadt Essen, „wir arbeiten ganz eng zusammen mit Ulrike Vetter vom Kulturbüro. Es geht um soziale Kompetenzen, um Gruppengefühl. Das Wichtigste: Selbstvertrauen zu stärken! Wenn die Kinder auf der Bühne stehen – vor Erwachsenen – stärkt das ungemein das Bewusstsein für die eigene Aus- und Darstellungskraft. Das geht in der Gesellschaft immer mehr verloren…“
Klar, kennt man.
„Kunst und Kultur ist unser Steckenpferd“, betont Lüderitz voll Leidenschaft. Durch unterschiedliche Aktionen kommen Kinder, die sonst nicht die Möglichkeit haben, zum Beispiel in die Gunst, ins Theater reinzuschnuppern.“
Doch nun zum Workshop und zu den Künstlern. Trommler Awuku Doe aus Ghana mit Nene Tshilombo „Tkay“ choreographierten die HipHop-Einlagen. Denis Y. Dougban ART.62, ist Dozent für Pädagogik, Soziologie und Gebärdensprache. Die Drei sind hoch professionelle Künstler, werden oft vom Fernsehen gebucht. Das Trio kann nicht nur Trommeln, sondern ist begehrt für Schauspiel, Artistik, Foto- und Videoproduktionen.
Fakt: Sie trainierten mit den Schülern drei Tage, jeweils zweieinhalb Stunden, intensiv. Für den bravissimo-Auftritt vor Eltern, Geschwistern, Freunde. Die drei Schüler-Gruppen wuchsen beim öffentlichen Auftritt richtig über sich hinaus. Total im Takt auf der Trommel, nicht nur. Sie tanzten, schlugen Rad, wirbelten auf dem Boden. Ohne Noten-Angst…
Spontaner Glückwunsch von Kathrin Lüderitz an alle. Begeisterung, Stolz bei den Eltern.
Majra, 6, (Gervinusschule) gestand: „Ich war sehr aufgeregt. Es machte aber viel Spaß, auch der Applaus.“Ilias, 10, Förderschule: „Bo, hat das Freude gemacht mit dem Trommeln.“

Damit der Spaß weiter gefördert und gefordert wird, gibt’s öffentliche Auftritte: 17.11.: Mehrgenerationenhaus, Kerckhoffstraße; 22.11.: Schulauftritt; 22. November.

Autor:

Ingrid Schattberg aus Essen-West

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