Probleme im Gervinuspark nicht miteinander vermischen

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FDP Essen-West sieht Abendbeleuchtung verbesserungswürdig

Die FDP Essen-West lehnt entschieden die Vermischung ordnungsrechtlicher und strafrechtlicher Sachverhalte ab und fordert eine gesittete Debatte um die Situation im Gervinuspark. „Die aus der Presse zu entnehmende Vermischung mutmaßlicher Ordnungsverstöße von Hundehaltern und des brutalen Überfalls auf einen Bürger vor wenigen Wochen sind in keiner Weise zielführend“, sagt Martin Weber, kommissarischer Ortsvorsitzender der FDP Essen-West. „Selbstverständlich darf die SPD Frohnhausen über die Problematik unangeleinter Hunde im Gervinuspark diskutieren. Wenn die angesprochenen Bürgerinnen und Bürger sogar persönlich bekannt sind, sollte direkt das Gespräch mit ihnen gesucht werden.“

Eine ganz andere Thematik ist nach Meinung der Freien Demokraten vor Ort die Sicherheitsfrage in den Abendstunden. „Die Beleuchtung im Gervinuspark war bislang eher am Rande Thema des politischen Diskurses“, sagt Peter Eifler, Frohnhausener Vorstandsmitglied der FDP Essen-West. „Durch den schrecklichen Überfall sind die Menschen in Frohnhausen dafür sensibilisiert worden. Eine bessere Beleuchtung und ein erhöhter Streifendienst von Polizei und Ordnungsamt können sowohl gegen Kriminalität als auch gegen voran genannte Ordnungswidrigkeiten sinnvoll sein. Hier ist die Bezirksvertretung gefragt, entsprechende Beschlüsse herbei zu führen“, so Eifler.
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Norbert Rittmann aus Essen-West | 27.02.2017 | 21:03  
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