Notstand in der Pflege
Gewinnung von Pflegekräften aus dem Ausland


Spahn´s Wahlgeschenk

„Gesetz zur Qualität und Förderung der Gewinnung von Pflegekräften aus dem Ausland“ 
30.000.000.000 € zur Gewinnsteigerung in Privaten Pflegeeinrichtungen. Pflegekräfte sind keine Werkzeuge, sie müssen der deutschen Sprache mächtig und emphatisch sein, sie müssen Tariflöhne erhalten.

In den nächsten 4 Jahren sollen Fördergelder von insgesamt mehr als 30 Mrd. € fließen. Zugelassene Pflegeeinrichtungen sollen eine Fördersumme von bis zu 6.000 € je ausländische Fachkraft erhalten.

Der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V., Bernd Meurer, unterstützt das Gesetzesvorhaben. Er will die Förderung auf Dauer und die Mindestentfernung des Ausbildungs- und Herkunftslandes von derzeit 3.500 Kilometer auf 1.000 Kilometer von der deutschen Außengrenze vermindern.

„Solidarität“ wird beschworen.

Es ist unsolidarisch, die Abwerbung von Personal gerade aus wirtschaftlich schwächeren Ländern auch noch mit staatlichen Mitteln zu subventionieren. Vielleicht wäre es leichter, Menschen, die aus freien Stücken zuwandern, die Anerkennung ihrer Abschlüsse zu erleichtern und somit den Zugang zum Arbeitsmarkt zu beschleunigen und sie ordentlich entlohnen.
Forderung:
30 Mrd. € sind besser in Förderprogramme zur Personalgewinnung und -qualifikation in Deutschland angelegt. Es gibt genug Praktiker aus den Einrichtungen, die ambitionierte Pflegehelfer nicht weiter ausbilden können, weil es finanzielle und bürokratische Hürden gibt.

Dazu kommt: Bewohner in Pflegeeinrichtungen eine pflegetägliche Altenhilfeumlage zur Ausbildung bezahlen und nicht die Einrichtungsträger. Vor allem Private Einrichtungsträger nutzen die zusätzlichen Einnahmen zur Sicherung der Investoren. 

Gesundheit und Pflege muss eine staatliche Aufgabe werden. 

Autor:

Siegfried Räbiger aus Oberhausen

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