FDP
Grundstückskosten an Ripshorster Straße zwingen zu hartem Durchgreifen

Eduard Schreyer (FDP)

Der Grundstücksankauf an der Ripshorster Straße zwingt die Stadtverwaltung nach Auffassung der FDP-Fraktion im Rat nunmehr zu einem stringenten Handeln.

„Das seit Jahrzehnten mutmaßlich kriminelle Treiben auf dem undurchsichtigen Gelände muss nun beendet werden, sonst sind die immensen Kosten der Öffentlichkeit nicht zu vermitteln“, sagt Eduard Schreyer, ordnungspolitischer Sprecher der Essener FDP.
„Die Dringlichkeitsentscheidung ist zur Durchsetzung kommunaler Interessen begründet, es ist nach wie vor bedauerlich, dass sich in unserem Land solche Zustände entwickeln können.“

Eine Debatte über mögliche Folgenutzung der Liegenschaft halten die Liberalen derzeit für unangebracht. „Wichtig ist nun, Lösungen für den konterminierten Boden zu finden und die Anwohner vor weiterem Ungemach zu schützen“, so Schreyer.

Autor:

Martin Weber aus Essen-West

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