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Interview mit dem Gründer von der Initiative "Essen Stellt Um"
Digitalisierung und kulturgeprägte Denkfehler auf Managementebene

1. Stellen Sie sich den Lesern bitte einmal vor. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Initiative zu gründen?

Mein Name ist Shahin Ahadpour und von Beruf bin ich Wirtschaftsinformatiker, zudem bin ich stark in den Bereichen Marketing, Business-Consulting und Persönlichkeitsentwicklung tätig. Ich bin ein Visionär, Selbstkritiker und geborener Perfektionist. Für mich existieren immer zwei Lösungsalternativen: eine professionelle, plausible, durchdachte und zielgerichtete Lösung mit einem spezifischen Mehrwert, oder eben alles Andere. Koste es, was es wolle! Meine klare Wahl ist immer die erste Alternative.

2. Können Sie die Probleme, denen sich Ihre Arbeit widmet, etwas klarer definieren? Handelt es sich dabei um typische IT-Probleme oder allgemeine Unternehmensprobleme?

Selbstverständlich gehören IT-Probleme zu meinem beruflichen Alltag, denn von den erarbeiteten und umgesetzten Lösungsstrategien und derselben lebt mein Unternehmen letztendlich auch. Vielmehr handelt es sich bei den IT-Problemen jedoch nicht nur um Drucker- oder Server-Probleme. Es geht vielmehr um Denkfehler, mangelhafte Strategien und nur halb durchdachte Pläne, die zu den besagten und uns bekannten IT-Problemen führen.

Probleme kann man so gut wie nie mithilfe derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Diejenigen Probleme, mit denen mein Team und ich täglich konfrontiert werden, sind die Konsequenz falscher Handlungen und weit mehr als nur der ein oder andere IT-Fehler.

Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das üblicherweise auf eine reibungslose IT-Landschaft angewiesen ist. Das Unternehmen schreibt Rechnungen mithilfe von einer Betriebssoftware, schickt wichtige Dateien und Nachrichten über das Internet mithilfe eines Mailingprogramms an seinen Kunden, ist eventuell durch ein VPN mit anderen Netzwerken verbunden und sichert seine Daten auf Servern verschiedenster Art.

Eine falsche System-Bedienung, der Ablauf einer bestimmten Softwarelizenz, eine Unterbrechung der Internetverbindung oder eine Systeminfizierung durch einen Virus können das gesamte Unternehmen auf der Stelle unwiderruflich zerstören!

Verfügt das Unternehmen über keine Notfall-Dokumentation, ist etwa schon im vorherigen Jahr an der falschen Stelle gespart und der IT-Wartungsvertrag gekündigt worden, droht dem Unternehmen eine große Gefahr. Die Folgen sind unberechenbar.

Und genau in diesem Moment klingelt unser Telefon und die Geschichte geht erst richtig los! Eine Ist-Analyse sowie die Entwicklung eines individuellen Handlungsplans mit klaren Vorgaben, um den Schaden zu minimieren und das vorherige System wiederherzustellen, sind die üblichen Maßnahmen, die wir bei einem ersten Treffen am geschädigten Unternehmen durchführen. Das Unternehmen kann üblicherweise seine Arbeit wieder aufnehmen, die Mitarbeiter kehren an ihre Arbeitsplätze zurück und der Alltag kehrt wieder zurück.

Die eigentliche Frage lautet aber: Warum hat das Management des Unternehmens keinen „Plan B“ für solche Situationen erarbeitet? Dies gilt zwar nicht für die meisten Unternehmen; glücklicherweise ist die Bedeutung von IT bei etablierten mittelständischen Unternehmen und einigen klugen Kleinunternehmen bekannt und dementsprechend existieren meist auch brauchbare Dokumentationen, Strukturen und ein IT-Wartungsvertrag.

Es geht vielmehr darum, warum nur einige wenige KMU so verfahren und nicht etwa die meisten oder idealerweise alle!?

Ein IT-Wartungsvertrag verwandelt die Unberechenbarkeit der IT-Kosten in eine berechenbare, übersichtliche und günstigere Kostenstelle. Aus meiner Sicht ist ein IT-Wartungsvertrag in einem Unternehmen, das auf ein funktionierendes IT-System angewiesen ist, existenziell wichtig.
Als Erklärung für die zuvor gestellte Frage sehe ich drei Hauptfaktoren: Unwissenheit des Managements in Bezug auf IT und den Folgen einer nicht überwachten IT im Unternehmen, Kurzsichtigkeit der Zuständigen im Unternehmen und „just-in-time“-Entscheidungen sowie kulturell geprägte Hemmungen spielen eine wichtige Rolle.

Solange IT als eine Zwangsmaßnahme und Kostenstelle angesehen wird, wird unser Telefon wieder klingeln und eine unruhige Stimme um unsere Hilfe bitten, und das auch wenn wirklich nichts mehr geht. Die Kosten für so einen Extremfall sind enorm, denn viele Maßnahmen, die üblicherweise über einen längeren Zeitraum kontinuierlich ergriffen werden sollten, müssen dann innerhalb von Stunden oder, wenn nötig, innerhalb von einigen Tagen umgesetzt werden.

Der entstandene Schaden ist jedes Mal viel höher als die Kosten einer monatlichen oder wöchentlichen IT-Wartung über mehrere Jahre. Darunter fallen nicht nur die Kosten, die die IT-Firma dem Unternehmen in Rechnung stellt, sondern auch die Leerlaufzeiten, die im Unternehmen während der Krise anfallen. Die unmittelbaren Folgen einer nicht funktionierenden IT sind enorm: Die Mitarbeiter können nicht arbeiten und werden demotiviert, E-Mails können nicht beantwortet werden, Aufträge werden und können gar nicht bearbeitet werden, das Unternehmensimage wird geschädigt und viele weitere Schäden entstehen, die erst auf lange Sicht deutlich werden.

IT-Probleme lösen wir wirklich sehr gerne! Dafür sind wir auch bestens ausgebildet und ausgestattet. Damit können wir uns jedoch noch immer nicht als „Essen Stellt Um“ von anderen IT-Unternehmen abgrenzen. „Essen Stellt Um“ ist insofern einzigartig, als dass es verschiedene Akteure unter einem Namen vereint: Unternehmen mit Bedarf an IT sowie Anbieter von IT-Lösungsstrategien mit dem nötigen Fachwissen.

Wir versuchen die Bedeutung von IT korrekt zu kommunizieren, die Beteiligten auf ein und dieselbe Ebene zu bringen. Folglich geht die KMU verantwortungsbewusster mit IT um, spricht nicht mehr von IT-Kosten, sondern IT-Investition, kennt die Bedeutung der Digitalisierung und kann IT bestens in Unternehmen einsetzen, um damit einen langfristigen Vorteil zu gewinnen.

Situationen wie die bereits geschilderten sind Teil des beruflichen Lebens, aber mit durchdachter IT können die Schäden minimiert und die Risiken abgedeckt werden. So kann zwar etwas schiefgehen, wobei der ein oder andere Arbeitsplatz vorläufig aussetzen muss oder der Server streiken kann, die Leerlaufzeiten können jedoch minimal gehalten und das Leben des Unternehmens dank der bereits geplanten B-Alternativen in kürzester Zeit wiederhergestellt werden.

Die PCs, Server, Drucker usw. können nicht einmal und für immer gegen technische Fehler oder Defekte immun gemacht werden aber die Art und Weise, wie Fehlfunktionen behoben werden, wird schon vor deren Eintreten genauestens dokumentiert, sodass jeder Verantwortliche darüber Bescheid weiß.

Allerdings ist es so, dass in Unternehmen, die von einer IT-Stelle überwacht werden, so gut wie keine unvorhersehbaren Arbeitsausfälle passieren. Zwar müssen Wartungsarbeiten ab und an durchgeführt werden, diese können jedoch am Wochenende oder außerhalb der üblichen Geschäftszeiten erledigt werden. Richtige Kommunikation bewirkt Wunder!

3. Also sind Sie vielmehr mit den Entscheidungsträgern auf Managementebene beschäftigt als damit, als Rettungsengel bei Notfällen zu agieren?

In der Tat ist es unser größter Wunsch, dass wir der Aufgabe, der wir uns mit „Essen Stellt Um“ verpflichtet haben, gerecht werden und das Thema „IT und Unternehmen“ korrekt an die Steakholder vermitteln. IT ist weit mehr als ein Instrument, um schneller arbeiten zu können. Sie kann in einigen Branchen ein Alleinstellungsmerkmal bilden und den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich steigern. Genauso kann sie den Wettbewerb entscheidend zugunsten eines Unternehmens lenken.

IT ermöglicht unendliche Lösungen und hat viel mit Fantasie zu tun – fast jede kluge IT-Lösung basiert einerseits auf Wissen und andererseits auf Fantasie. Letztere ist sehr wichtig und als Visionär ist es meine Aufgabe, sie zu achten, denn jedes Wissen, über das wir verfügen, war mal nur eine Fantasie. Fantasie ist, im Gegenteil zu Wissen, unendlich und das macht meine visionäre Arbeit kreativ und spannend.

4. Wer sind die weiteren Mitglieder und aus welchen Bereichen kommen sie?

Wir arbeiten gemeinsam in Teams, sodass wir bei konkreten Aufträgen die Teilarbeiten an verschiedene Mitglieder mit der Angabe der üblichen Rahmenbedingungen und Deadlines weiterleiten. Der Kunde wird über jeden Schritt persönlich und fachgerecht informiert.

Für uns ist die Kommunikation mit dem Kunden wichtiger als der Vertragsgegenstand selbst. Wem nutzt eine sauber implementierte Lösung, wenn der Kunde davon nicht korrekt in Kenntnis gesetzt und nicht ausreichend über die Bedienung informiert worden ist. Wir können die bestmögliche Lösung entwickeln, solange jedoch unser Kunde, also die Person, für die diese Lösung gemacht worden ist, damit nicht erwartungsgemäß arbeiten kann, ist die Arbeit definitiv mangelhaft.

Eine Lösung, die das Problem vielleicht nicht in allen Zügen beseitigt aber dennoch richtig und sauber zum Kunden kommuniziert wird, hat viel mehr Wert als eine funktionierende Lösung ohne Post-Kommunikation zum Kunden.

Unsere Teammitglieder kommen aus Branchen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Thema „Digitalisierung“ zu tun haben. Sogar einige unserer Teammitglieder waren und sind wiederum unsere Kunden, die bereits durch uns digitalisiert worden sind. Im Laufe seiner Geschäftsjahre lernt man Firmen und Partner kennen und wir sind froh, starke Partner an unserer Seite zu haben.

Unsere Partner haben sich in ihren eigenen Branchen als Experten etabliert und sich bereits einen Namen gemacht und eigenen Kundenstamm erworben. Unsere Mitglieder kommen unter anderem nicht nur aus dem Ruhrgebiet, sondern teilweise auch aus den USA, EU-Nachbarländern und Asien. Dank der Modernisierung und Digitalisierung sind wir mit unseren Mitgliedern bestens abgestimmt.
Ich muss an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir intern eine sehr intensive Kommunikation betreiben, eine ganzheitliche Kommunikation auf Augenhöhe. Das und die Vielfältigkeit unseres Teams macht uns stark und zeichnet uns besonders aus.

5. Es gibt doch viele weitere IT-Firmen, die sich der Digitalisierung gewidmet haben. Was ist an „Essen Stellt Um“ besonders?

Wir sind nicht nur ein IT-Unternehmen im klassischen Sinne mit Allem, was dazu gehört, sondern vielmehr verstehen wir uns als eine Bewegung und Verkörperung einer fehlenden Rolle in Unternehmertum. Wir liefern unseren Kunden Ratschläge, Tipps und Infos, wie sie aus den gegebenen Umständen das beste Ergebnis herausholen. Auf unserem Blog veröffentlichen wir Artikel in verschiedenen Bereichen mit einem klaren Mehrwert.

Das, was uns aber besonders auszeichnet, ist unsere Vision. Ich habe bei der Gründung von „Essen Stellt Um“ meine Visionen klar festgelegt. Dazu gehört eine zentrale Richtlinie: Die Interessen des Kunden sind maßgebend für alle unsere Aktivitäten.

Ein primitives Beispiel wäre unser Newsletter, der nach unserem internen Redaktionsplan an unsere Kunden gesendet wird. Es verlässt kein Newsletter unser Haus, sofern er nicht die direkten Interessen unserer Zielgruppe thematisiert. Etwaige Verkaufsangebote oder Produktvorstellungen sind in unseren Newslettern ein absolutes Tabu. Wir respektieren jede einzelne Sekunde der unserem Kunden zur Verfügung stehenden Zeit und deshalb möchten wir die Aufmerksamkeit, die der Kunde unserer Botschaft (Newsletter) widmet, sinnvoll nutzen.

Wir beobachten täglich unsere Umgebung, andere IT-Unternehmen und die Marktveränderungen und versuchen daraus zu lernen. Unsere Vision ist auch genau aus diesen Beobachtungen entstanden: Fokussieren wir uns auf die Kundeninteressen, können wir uns auf dem Markt etablieren; bevorzugen wir aber unser eigenes wirtschaftliches Interesse gegenüber dem unserer Kunden, werden wir bald vom Markt verschwinden. Wir haben festgestellt, dass sich unsere Neukunden über unsere Terminplanung und Disziplin begeistern. Sie erzählen uns sehr oft Horrorgeschichten mit Vorgänger-IT-Firmen!

Zusammengefasst widmen wir uns nicht nur den technischen Bedürfnissen unseres Kunden, sondern auch dem geschäftlichen. Als Wirtschaftsinformatiker bin ich dieser Herausforderung bestens gewachsen.

6. Warum „Essen Stellt Um“ und wieso haben Sie sich auf eine bestimmte Region begrenzt?

Wir agieren eigentlich im gesamten Ruhrgebiet. Zwar heißt unsere Initiative „Essen Stellt Um“, aber durch die Weiterempfehlungen unserer bestehenden Kunden gewinnen wir immer neue interessante Kontakte aus anderen Regionen. Unser weit entferntes Ziel ist „Deutschland Stellt Um“! Wie bereits erwähnt, ist unserer menschlichen Fantasie keine Grenzen gesetzt und der Gedanke an Wachstum nicht eingeschränkt. Wohin uns unsere Fantasie letztendlich hinführt, überlasse ich der Zeit und dem Lauf der Dinge.

7. Welche Dienstleistungen bieten Sie konkret an?

Konkret bieten wir unseren Kunden einen Mehrwert an. Wir werben nicht damit, dass wir Websites programmieren oder Apps entwickeln. Vielmehr entwickeln wir für unsere Kunden eine komplette Geschäftsidentität, wozu sicherlich oft auch eine Website, die eine oder andere Software und App, Printwerbung, Logodesign, Visitenkarten, vielleicht eine Erklär-Animation sowie ein funktionierendes E-Mail-Marketingsystem gehören. Es kommt hier sehr stark auf den sogenannten Content an.

Eine Website für 1.000 Euro kann man heutzutage über das Internet schon leicht bei einer Agentur bestellen, aber einen gewissen Mehrwert bzw. ein Alleinstellungsmerkmal, das jedes Unternehmen Branchen-unabhängig braucht, wird so nicht geboten. Hier sehen wir ein großes Defizit. Mehrwert oder Alleinstellungsmerkmale kann man nicht online bestellen. Diese müssen in einem individuellen Gespräch mit dem Kunden entwickelt werden. Wir beobachten bei jedem Kundengespräch, das bei uns üblicherweise mehrere Stunden dauert und völlig kostenlos ist, dass unser Kunde sehr nachdenklich wird, als sei bei der Überarbeitung des Unternehmenskonzepts das Rad neu erfunden worden.

Wir sorgen bewusst dafür, dass sich der Kunde mit den Themen beschäftigt, die der Schlüssel zum Erfolg seines Unternehmens sind. Wir helfen ihm, in neuen Perspektiven zu denken und geben ihm dazu alle uns bekannten Tipps und versuchen, seine Gedankenblockaden durch unsere Ratschläge zu lösen. Eine (Geschäfts)Idee muss zwingend vom Kunden selbst kommen und nicht von uns, obwohl wir stets dutzende Komplettlösungen für viele Branchen auf Lager hätten. Erst wenn die Idee vom Kunden selbst kommt, ist er bereit für diese Idee die notwendigen Mittel und Zeit aufzubringen.

Hier sehen Sie eine einfache, richtig gutaussehende Wordpress-Website mit einer durchdachten Strategie, die gleichzeitig mit dem potenziellen Kunden kommuniziert. Selbstverständlich erstellen wir Internetauftritte, wir achten jedoch darauf, die Zielgruppe anzusprechen, deren Interessen zu behandeln und letztendlich Vertrauen zu gewinnen und zu verkaufen.

Wir erstellen im Gegensatz zu der 0815-Agentur eine Website, auf welcher sich die potenzielle Zielgruppe unseres Kunden aufhalten und Ratgeberartikel oder sonstigen interessanten Content anschauen kann. Das ist der Unterschied zwischen der üblichen Website und einer Website von „Essen Stellt Um“, der auch in einer gesunkenen „Absprungsrate von Websitebesuchern“, im vorher-nachher-Vergleich nach unseren Implementierungsarbeiten, ersichtlich wird.

Faktoren wie Zielgruppe, Business-Analyse, Markt-Analyse, Risiken- und Stärkenanalyse sowie andere Aspekte gleicher Gewichtung bleiben bei fast allen anderen Agenturen einfach unbehandelt und das aus dem immer gleichen Grund: Die Agenturen interessieren sich in keinster Weise für die Interessen des Kunden. Sie sind oft an einer schnellen Nummer interessiert und konzentrieren sich auf Oberflächlichkeiten wie die Anzahl der gewünschten Unterseiten und das Farbschema!

Neben Programmierung und Softwareentwicklung, die wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern viel günstiger anbieten können, bieten wir auch einen flächendeckenden IT-Service, Mediengestaltung wie die Erstellung von Erklär-Animationen, Logodesign, Websiteerstellung, Business-Consulting und Coaching an. Noch Einiges mehr gehört zu unseren Dienstleistungen aber unsere Hauptaufgabe ist, Mehrwert durch kluge IT-Lösungen zu schaffen!

8. Aus welchen Branchen kommen Ihre Mitglieder?

Zu unseren Mitgliedern zählen derzeit beispielsweise über 25 Programmierer unterschiedlichster Disziplinen, darunter Animatoren, Designer und Fotografen. Zu unserem Team gehört auch eine Anwältin, die uns bei rechtlichen Fragen konkret unterstützt, Verträge entwirft, Prozesse analysiert und Ratschläge gibt. Wir haben zudem das Glück, mit einer sehr erfahrenen Druck- und Designagentur arbeiten zu können, die seit mehr als 80 Jahren in Essen ansässig ist. Die Idee mit der Initiative "Essen Stellt Um" verdanke ich ausdrücklich dieser Druck- und Designagentur. Die Kollegen haben mir sehr viel geholfen und ich habe von denen eine Menge  gelernt.

9. Welche Unternehmen gehören zu Ihrer Zielgruppe?

Zu unserer Zielgruppe gehören alle kleinen und mittelständischen Unternehmen der sogenannten KMU.

10. Warum keine großen Firmen oder Konzerne, sondern nur kleine und mittelständische Unternehmen?

Bei der Festlegung einer Zielgruppe ist es unter anderem sehr wichtig, auf die eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen zu achten und diese dementsprechend auszuwählen. Seit Jahren bedienen wir kleine und mittelständische Unternehmen in der Umgebung, weshalb wir uns mit den Bedürfnissen dieses Marktsegment am besten auskennen – unser Know-how, Wissen sowie unsere Erfahrungen sind darauf ausgerichtet.

11. „Essen Stellt Um“ existiert ja erst seit kurzer Zeit. Unter welchen Namen haben Sie KMU bereits bedient?

Ich bin Inhaber der Firma „Quick-Tec Computer Systems e.K.“ und war auch bis vor kurzem Chief Information Officer (CIO) der Firma 2Slink GmbH. Dadurch habe ich viele Erfahrungen sowohl im Umgang mit den inländischen Unternehmen als auch, durch die Tätigkeit bei der Firma 2Slink GmbH, auf internationaler Ebene gewonnen.

Wie bereits erwähnt, sehe ich ein großes Defizit im Bereich der Kommunikation und Weitergabe von Informationen. Dies kann nur durch korrekte Kommunikation und Information bekämpft werden. Dafür sind wir letztendlich da, um den Kunden durch IT sowie andere Skills einen entscheidenden Mehrwert zu verschaffen.

Autor:

Anja Minnenberger aus Essen

Webseite von Anja Minnenberger
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