"Die Mädels sind heiß"

26. Februar 2012
14:00 Uhr
Jena, Jena
Hat die Zeit der Vorbereitung optimal genutzt: SGS Coach Markus Högner.
  • Hat die Zeit der Vorbereitung optimal genutzt: SGS Coach Markus Högner.
  • Foto: Gohl
  • hochgeladen von Christa Herlinger

Er ist Realist. Trotz erfolgreicher Hinrunde hält SGS-Coach Markus Högner den Ball bewusst flach. „Wir sind immer noch dabei, Punkte gegen den Abstieg einzufahren, auch wenn wir uns nicht unmittelbar im Abstiegskampf befinden.“

Das wäre auch vermessen zu behaupten. Schließlich rangiert die SG Essen Schönebeck vor dem 13. Spieltag auf Platz sechs der Tabelle und hat mit neun Punkten ein durchaus komfortabeles Polster auf die Abstiegsränge.
An Selbstbewusstsein dürfte es der Mannschaft von der Ardelhütte nicht fehlen. „Wir hatten optimale Bedingungen in der Vorbereitung“, freut sich SGS-Manager Willi Wißing. Alle Trainingstage und auch die fünf angesetzten Testspiele konnten wie geplant über die Bühne gehen.
„Vier Begegnungen haben wir klar gewonnen, gegen den Niederrheinligisten Frohnhausen gab es eine 0:1 Niederlage. Dennoch war es ein gutes Spiel“, so Markus Högner, „denn die männlichen U19 Spieler haben die Mannschaft vor eine echte Herausforderung gestellt, vor allem was Schnelligkeit und körperliche Überlegenheit angeht.“

Während der letzten Wochen standen auf Högners Trainingsplan vor allem Offensivarbeit und Passspiel. Auch an der Erarbeitung von Torchancen ließ er die Mannschaft intensiv arbeiten. „In der Hinrunde begann mit dem hart erkämpften 1:0 Heimsieg über Jena unser Lauf. Ich hoffe, dass wir auch diesmal wieder einen so guten Start erwischen.“
Ohne Punkte will Högner am Sonntag in keinem Fall aus Jena zurückkehren. „Die Mädels sind heiß nach der Pause. Wir wissen, dass Jena ein unbequemer Gegner und im Abstiegskampf auf jeden Punkt angewiesen ist. Doch wir sind besser besetzt“, gibt sich der Coach selbstbewusst. Vor allem im Spiel nach vorne habe Jena Probleme. „Doch die Abwehr steht gut. Aber egal, wie Daniel Kraus sein Team auch einstellt, wir sind selbstbewusst genug, unser eigenes Spiel durchzusetzen.“

Autor:

Christa Herlinger aus Essen-Borbeck

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