„Uferzonen“ - Neue Ausstellung in der Kutschenwerkstatt wird am Freitag eröffnet

9. Juni 2017
19:00 Uhr
Kutschenwerkstatt, 45886, Gelsenkirchen
Das Foto zeigt ein Werk des Projektes wort:rausch, das in der Ausstellung „Uferzonen“ zu sehen sein wird.
  • Das Foto zeigt ein Werk des Projektes wort:rausch, das in der Ausstellung „Uferzonen“ zu sehen sein wird.
  • Foto: Privat
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Uferzonen, das sind Handlungsräume und Traumorte der Menschen. Zu diesem Thema hat der Gelsenkirchener Künstler und Ausstellungsinitiator Helmut Warnke wieder interessante Künstler in die Kutschenwerkstatt an der Bochumer Straße 130 eingeladen.
Die Ausstellung „Uferzonen“ ist eine Kooperation Warnkes mit dem Referat Kultur sowie dem Rotary-Club Schloss Horst und wird eröffnet mit einer Vernissage am Freitag, 9. Juni, um 19 Uhr. Eröffnen wird die Ausstellung der Vorsitzende des Kulturausschusses der Stadt Gelsenkirchen Klaus Hermandung. Den musikalischen Part der Vernissage übernehmen zwei Bandmitglieder der Gruppe Yüksek Tansiyon aus Duisburg, dabei musizieren Tarkan Aksu auf seiner Saz und Alp K. mit der Gitarre.

Sieben internationale Künstler sind mit dabei

Die in Polen geborene und im Maintal lebende Malerin Barbara Kroll zeigt Zeichnungen und Gemälde in Mischtechnik. Der iranische Künstler Reza Rafiei Rad hat speziell für diese Ausstellung sieben seiner unbetitelten Arbeiten aus Teheran nach Gelsenkirchen geschickt. Auch bei ihm steht der Mensch im Mittelpunkt seiner Werke.
Die Amsterdamer Film-, Foto und Performancekünstlerin Didi Lehnhausen zeigt drei ihrer Fotoportraits, die dieses Jahr im Halfmannshof entstanden sind. Aus Wien und Braunschweig stammt das Projekt wort:rausch und es sorgt für eine künstlerische Verbindung von Bild und Text.
Die iranische Künstlerin Ahang Nakhaei und der Holzbildhauer Roger Löcherbach aus Essen sind längst keine Unbekannten in Gelsenkirchen. Ahang Nakhaei zeigt fünf digitale Arbeiten aus ihrer Reihe „After Eden“. Roger Löcherbach steuert drei Holzskulpturen bei, die erstmals in Gelsenkirchen zu sehen sein werden. Helmut Warnke ergänzt die Ausstellung mit neuen digitalen Arbeiten.
Die Ausstellung ist bis zum 2. Juli immer sonntags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr oder nach Terminvereinbarung unter Telefon 01577-6327469 zu sehen.

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