Die Ereignisse in Fukushima zeigen, dass auch bei hohen Sicherheitsstandards Atomkraftwerke im Notfall NICHT kontrollierbar sind.

19. März 2011
11:00 Uhr
Lok, 45731 Waltrop

Nach dem schweren Erdbeben und dem dadurch ausgelösten Tsunami, die tausende Menschenleben kosteten und hunderttausende obdachlos gemacht haben, steht Japan nun am Rande einer atomaren Katastrophe.
Die Ereignisse in Fukushima zeigen, dass auch bei hohen Sicherheitsstandards Atomkraftwerke im Notfall NICHT kontrollierbar sind.
Der Atomausstieg ist überfällig!
In großer Betroffenheit über die Ereignisse in Japan und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, rufen wir dazu auf, am Samstag, dem 19.03.2011 ab 11 Uhr in Waltrop auf der Dortmunder Straße in der Fußgängerzone auf Höhe der Eisenbahn zusammenzukommen und gegen die im letzten Jahr beschlossene Verlängerung der AKW-Laufzeiten zu protestieren.
Wir fordern einen kontrollierten, aber unbedingt möglichst schnellen Ausstieg aus der Atomenergie.

Dazu bitten wir auch alle Bürger in Waltrop um Unterstützung durch die Teilnahme an der Kundgebung.

Initiiert wurde die Aktion von einer Gruppe junger Waltroperinnen und Waltroper, die sich am Montag bei einer Mahnwache in Dortmund getroffen haben und dort auf die Idee kamen, auch in ihrer Heimatstadt zu protestieren. Die Kundgebung wird veranstaltet vom DGB Ortsverband Waltrop, mit Unterstützung von

- Bündnis90/Die Grünen Waltrop

- Frank Schwabe MdB

- Grüne Jugend Waltrop

- Juso-Hochschulgruppe Recklinghausen

- Jusos Waltrop

- Kinder- und Jugend-Parlament

- SPD Waltrop

Aktuelle Informationen gibt es auch unter

www.waltrop-steigt-aus.de

Autor:

Kathrin Jewanski aus Waltrop

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