Vom 13. bis zum 15. Dezember
Christkindelmarkt lockt nach Fröndenberg

Gemütliches wird es beim Fröndenberger Christkindelmarkt.
  • Gemütliches wird es beim Fröndenberger Christkindelmarkt.
  • Foto: Stadt Fröndenberg
  • hochgeladen von Uwe Petzold

„Einiges erlebt beim Fröndenberger Christkindelmarkt Premiere, vieles altbewährte wird übernommen“, erklärt Hauptorganisator Michael Tillmann vom Stadtmarketing. Zum zweiten Mal liegen die Planungen bei der Verwaltung und es hat sich schon einiges getan.

Von Peter Benedickt

Fröndenberg.  Auch in diesem Jahr lockt die dreitägige Veranstaltung schon am dritten Dezemberwochenende auf den Marktplatz, nicht wie in der Vergangenheit am letzten Freitag, Samstag und Sonntag vor den Weihnachtsfeiertagen. „2020 werden wir zu diesem Termin zurück kehren, diesmal ist die Zeit für den Abbau bis Heiligabend zu knapp, deshalb weichen wir aus“, gibt der Organisator die Gründe bekannt.
Jahr für Jahr wird ein bisschen an den Stellschrauben gedreht, so dass der Christkindelmarkt nach Frühlingsmarkt und Fliegenkirmes die größte Veranstaltung der Stadt bleibt.
Natürlich ist an die Kinder gedacht, die ungeduldig den Auftritt des Nikolaus und der Weihnachtsfrau erwarten. Der heilige Mann kommt gleich drei Mal, am Freitag, 16.30 Uhr, am Samstag, 17 Uhr, und am Sonntag, 15.45 Uhr, verteilt seine beliebten Stutenkerle.
Das Hüttendorf präsentiert sich mit Karussell und Bühne in gewohnter Größe, hat mit 19 Ausstellern sogar noch etwas an Umfang gewonnen.
„Zumal sich einige Teilnehmer einen Stand teilen, so wie die Kräuterbrise und Silke Menze mit ihrer Blumendeko“, erklärt der Chefplaner.
Die genaue Ausarbeitung des Standortplanes ist noch nicht endgültig, da ja inzwischen der Marktplatz für den Verkehr gesperrt ist und auf die Fahrzeuge keine Rücksicht mehr genommen werden muss.
Aber: „Jeder Besucher kann sicher sein, dass von jedem Platz aus der Blick auf die Bühne möglich ist.“ Zudem werden die Verpflegungsbuden räumlich voneinander getrennt, denn wenn sich Schlangen vor der Ausgabe bilden, kommt es schnell zum Gedränge.
Stolz zählt Michael Tillmann einige Premieren auf: „Erstmals dabei ist eine Flammkuchenschmiede, die bereits erwähnten Kräuterbrise und die Blumendeko“, zählt der Rathaus-Mitarbeiter auf.
Dazu kommen die Textilwerkstatt Wollsuse und Elke Haarhaus mit Figuren aus Baumstämmen. Der 13er Jahrgang der Gesamtschule beteiligt sich ebenso wie das Familienzentrum St. Josef, das unter anderem selbstgemachte Schnäpse, Eierlikör und Weihnachtsdeko im Angebot hat. Einen Einblick in die Astronomie und in die Astrofotografie bietet Markus Paul und schließlich stellt sich „Schwittays Schmuck Design“ vor. „Viele Gründe für einen Gang über das Gelände“, lockt Tillmann.
Wobei er zudem ein „handverlesenes“ Programm auf die Beine gestellt hat. Am Freitag, 13. Dezember, wird Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe, unterstützt durch den musikalischen Auftritt der Kinder von St. Josef, den Markt eröffnen. Wenn alle Kinder ihren Stutenkerl erhalten haben, kommen in kurzen Abständen ein Chor der Overbergschule, das Trommlerkorps Bentrop und der Shanty Chor Langschede auf die Bühne.
Danach folgt das Highlight des ersten Tages: der bekannte Entertainer Thomas Weber sorgt mit seiner handgefertigten Orgel für die richtige Stimmung im Weihnachtsdorf.
Am Samstag gibt's keine Langeweile: Nach der Begrüßung durch den Mitmachzirkus „Manegentraum“ lockt das Musical „Coco Superstar“ des fünften GSF-Jahrgangs. Der Matthias Claudius Kindergarten, die Zumba-Kids, die Jekits der Overbergschule, der Spielmannszug Bausenhagen, der MGV Sängerbund und die Feuershow der „Magic Motions“ unterhalten am Nachmittag die Gäste.
Der musikalische Block am Abend mit dem Trio um Manni Siegesmund, „Scyfer - unplugged“ sowie Jörg Segtrop und Niranjan Wijewickrema bietet Abwechslung und perfekte Unterhaltung.
Auch der Sonntag ist mit Aktionen prall gefüllt. Es gibt Weihnachtslieder zum Mitsingen, den Ökumenischen Gottesdienst, die Prämierung des Luftballon-Wettbewerbs durch Bürgermeister Rebbe, einen Auftritt der AWo-Kita Mühlenberg und die Weihnachtsverlosung. Zudem zeigen der Posaunenchor Frömern und der Spielmannszug Hohenheide Kostenproben ihres Könnens. Stadtsprecher Hand Kuhn übernimmt wie gewohnt die Moderation.

Autor:

Uwe Petzold aus Dortmund-Süd

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