Konzert in der Kulturschmiede Fröndenberg
"Voice of town" huldigt Eric Clapton

Die Band "Voices of town" aus Unna präsentiert in der Kulturschmiede Fröndenberg die besten Songs von "Slowhand" Eric Clapton.
  • Die Band "Voices of town" aus Unna präsentiert in der Kulturschmiede Fröndenberg die besten Songs von "Slowhand" Eric Clapton.
  • Foto: Veranstalter
  • hochgeladen von Uwe Petzold

Am Samstag, 26. September, zollt die Band „Voices of town“ Eric Clapton mit ihrem Programm „Eric, where is Layla?“ in der Kulturschmiede Fröndenberg ab 20 Uhr Tribut.

Eric Clapton ist 20-facher Grammy-Gewinner, interpretierte mit „Change the world“ einen der Songs des Jahrhunderts, leitete 1992 mit seinem legendären MTV unplugged Konzert den bis heute anhaltenden unplugged Boom ein und ist als einziger Musiker dreifaches Mitglied der Rock´n Roll Hall of Fame.
Eric Patrick Clapton, der englische Rock und Blues Gitarrist und Sänger mit dem Spitznamen „Slowhand“, prägte seit den 60er Jahren die Entwicklung des Bluesrock und gilt als einer der bedeutendsten Gitarristen. Für niemanden überraschend nimmt Eric Clapton auf der 2011 aktualisierten Liste der „100 greatest guitarists of all time“ der Zeitschrift Rolling Stone Rang 2 nach Jimi Hendrix ein.
Die Unnaer Formation „Voices of town“ huldigt Eric Clapton mit einer Playlist seiner bekanntesten Songs. Neben zahlreichen Club-Konzerten traten sie beim Festival „Unna rockt“ vor 1.000 Leuten auf.

Bewährtes Hygienekonzept

Beim ersten Konzert nach der Corona Pause hat sich das neue Hygienekonzept bewährt. Um den Mindestabstand einhalten zu können, werden maximal 50 Zuschauer in die Kulturschmiede kommen dürfen. Bis die maximale Zuschauerzahl erreicht ist, können sich Interessierte unter karten@kfu-online.de um einen Platz „bewerben“.
Zum Ende des Konzerts erwarten wir von den Besuchern einen großzügigen Beitrag, damit wir Künstlern und Technikern eine angemessene Gage zahlen kann.
Jeder Besucher wird einen fest zugewiesenen Platz erhalten. Häusliche Gemeinschaften haben die Möglichkeit, nebeneinander liegende Plätze zu belegen. Nur wenn man sich an seinem Platz befindet, kann die ansonsten obligatorische Mund-/Nasenmaske abgelegt werden.

Autor:

Uwe Petzold aus Dortmund-Süd

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