Alter Wirtschaftsweg zwischen Fröndenberg und Unna
Neuer Geh- und Radweg parallel zur B1

Ein neuer Geh- und Radweg an der K24 in Fröndenberg. Foto Max Rolke - Kreis Unna
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Entlang der Ostbürener Straße ist ein neuer Geh- und Radweg gebaut worden. Er ist auf einem ehemaligen Wirtschaftsweg entstanden und rund 1,8 Kilometer lang. Er verbindet nördlich der A44 die Ostbürener Straße mit der Lünerner Bahnhofstraße an der B1 (Werler Straße). 

 Zur Probefahrt auf E-Bikes der Radstation haben Landrat Mario Löhr (3.v.l.), Baudezernent Ludwig Holzbeck (5.v.l.), Fachbereichsleiter Florian Farwick (r.) und Sachgebietsleiter Straßenbau Jürgen Busch (3.v.r.) den Bürgermeister aus Unna Dirk Wigant (l.) und Bürgermeisterin aus Fröndenberg Sabina Müller (4.v.l.) eingeladen. Foto: Max Rolke – Kreis Unna
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Und warum? - Die Sanierung der Kreisstraße war mit 745.000 Euro veranschlagt. Dadurch, dass die Straße jetzt schmaler wird, kostet sie noch 555.000 Euro. Die eingesparten 190.000 Euro sind für den Geh- und Radweg aufgewendet worden.
Land Mario Löhr lobte übrigems die kommunale Zusammenarbeit: "Das war so nur möglich, weil uns die Stadt Fröndenberg und die Kreisstadt Unna ihre Flächen kostenfrei überlassen haben. Gemeinsam konnten wir daher das Projekt realisieren und die Radinfrastruktur im Kreis verbessern."

Radweg hat weitere Vorteile

Drei Meter breit ist der neue Geh- und Radweg, der künftig getrennt von der Ostbürener Straße (K24) wenige Meter weiter westlich verläuft. Der Vorteil der Variante, den Weg nicht direkt neben der K24 zu führen, ist, dass die Radler an der Kreuzung zur B1 nicht auf einen Unfallhäufungsstelle treffen. "Zudem ist es für Radfahrer auch komfortabler und sicherer, nicht direkt neben der Kreisstraße fahren zu müssen", so Jürgen Busch, Leiter Straßenbau beim Kreis Unna. Die K24 kann daher schmaler gebaut werden, der eingesparte Asphalt ist für den Wirtschaftsweg verwendet worden.

Neuer Geh- und Radweg an der K24 in Fröndenberg. Foto Max Rolke - Kreis Unna
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Autor:

Anja Jungvogel aus Hagen

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