Ab heute freier Eintritt für Kinder unter 10 Jahre in Fröndenberger Freibad
Löhnbad wieder offen!

Ab dem Wochenende sollen die Temperaturen wieder steigen: Das Löhnbad steht bereit.
  • Ab dem Wochenende sollen die Temperaturen wieder steigen: Das Löhnbad steht bereit.
  • Foto: Stadtwerke Fröndenberg
  • hochgeladen von Karolin Rath-Afting

Das Fröndenberger Löhnbad hat seit dem heutigen Donnerstag, 9. Juli, wieder geöffnet. Nach den Schäden, den ein Starkregen Anfang Juli verursacht hatte, musste das Bad aus Gesundheitsgründen erst gereinigt werden.

Das Gesundheitsamt des Kreises Unna hat den Stadtwerken Fröndenberg heute grünes Licht für die Wiedereröffnung gegeben. Die Wasserqualität erfülle alle Vorgaben. Zudem konnten erste Schäden nach dem Starkregenereignis bereits repariert werden. Aufgrund der weiterhin bestehenden Einschränkungen haben Kinder bis einschließlich 10 Jahren bis auf Weiteres freien Eintritt ins Löhnbad. Wie die Stadtwerke weiter mitteilen, war ein Schmutzwasserkanal unterhalb der Liegewiese übergelaufen und hatte Schäden an der Liegewiese und den angrenzenden Kinderspielbereich verursacht. Der betroffene Kanal konnte inzwischen von der Stadt Fröndenberg repariert werden, trotzdem bleiben Kinderspielbereich und Teile der Liegewiese bis auf Weiteres gesperrt.

Weiterhin Einschränkungen

„Weil wir für Kleinkinder aktuell leider nur das Kinderbecken anbieten können, haben wir uns entschieden, Kindern unter 10 Jahren den Eintritt zu erlassen“, sagt Dirk Jürgens, Leiter des Fröndenberger Freibades. Das Kinderbecken konnte nämlich bereits wieder in Betrieb genommen werden. Hier wurden in den vergangenen Tagen 70m³ frisches Wasser eingelassen. Im Schwimmerbecken blieb den Löhnbad-Mitarbeitern der Austausch des Wassers glücklicherweise erspart. „Das Wasser wurde umfangreich auf mögliche Verunreinigungen beprobt. Zum Glück konnte nichts festgestellt werden, alle Grenzwerte werden eingehalten“, zeigt sich Dirk Jürgens erleichtert über die Freigabe durch das Gesundheitsamt. „Der Wassertausch im 2250m³ fassenden Becken hätte uns nämlich sonst mindestens 17 Arbeitstage Stillstand gekostet.“

Autor:

Karolin Rath-Afting aus Menden (Sauerland)

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