Briefmarken, Handys, Brillen, Altkleider ...
Helfen ohne Kosten

Die Sammelaktionen gehen weiter. Der Kolpingsfamilie ist es aber ganz wichtig, allen bisherigen Unterstützern ein herzliches "DANKE" zu sagen.
  • Die Sammelaktionen gehen weiter. Der Kolpingsfamilie ist es aber ganz wichtig, allen bisherigen Unterstützern ein herzliches "DANKE" zu sagen.
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  • hochgeladen von Angelika Fuhsy

Fröndenberg. „So einfach geht Helfen - ohne jeden finanziellen Aufwand.“ Dieser Satz trifft in die Vollen, wenn man die Sammlungen der Kolpingsfamilie unterstützt.
Bei der ältesten Aktion - über 50 Jahre - geht es um „gebrauchte Briefmarken“ und Sammlungen von Briefmarken. Erst in den letzten Tagen erhielt die Kolpingsfamilie einen Brief des Internationalen Kolpingwerkes, das die Briefmarken und Alben vermarktet, mit einem großen "DANKE" für die Unterstützung dieser Aktion, mit deren Erlös Berufsausbildungen in Lateinamerika in Kolpingeinrichtungen finanziert werden. Im Jahr 2018 war hierbei das Rekordergebnis von 21.063,94 Euro zusammengekommen. Es lohnt sich also „gebrauchte Briefmarken“ (auch der täglichen Post) zu sammeln, denn „Vieles Wenige ergibt ein Viel“. In den letzten Jahren konnten jeweils mehr als 30 Kilo gebrauchter Marken von Fröndenberg zur Kolping-Zentrale nach Köln gebracht werden.
Bei der zweiten Aktion, die in diesem Jahr mit Missio durchgeführt wird, geht es um die Spende alter und oder defekter Handys. Handys enthalten z. B. Coltan, das im Kongo unter oft menschenunwürdigen Bedingungen gewonnen wird. Bei der hiesigen Aktion geht es darum, dass die Handys unter guten Bedingungen recycelt werden und mit dem Erlös des Verkaufs der Metalle Menschen im Kongo ganzheitliche Hilfe bekommen. Seit Beginn dieser Aktion wurden 181 gebrauchte Handys gespendet - viele Tausende liegen aus Erfahrung in deutschen Schubladen.
Die Sammlung abgelegter Brillen ist eine weitere Aktion der Kolpingsfamilie. Hierbei geht es darum, die Brillen im Weiteren zu reinigen, zu vermessen und dann über Blindenwerke Menschen - vorrangig in Afrika und Indien - zu geben, die oft nicht in der Lage sind, Geld für eine unbedingt benötigte Brille aufzubringen. Mit mehr als inzwischen 2800 gebrauchter, gespendeter Brillen wurden die Erwartungen - auch durch die Unterstützung durch zwei Fröndenberger Optiker - mehr als übertroffen. Aber trotzdem geht die Aktion weiter.
Der letzte Hinweis gilt der Altkleidersammlung, für die Sammelcontainer an der Josefskirche und an der Herz-Jesu Kirche stehen. Der Erlös hieraus geht in das Projekt der Eine-Welt-Woche.
Die Kolpingsfamilie hofft, dass viele Bürger weiterhin diese Aktionen unterstützen. Eine Kontaktadresse für die Annahme der Spenden: Hans Braukmann, Alleestraße 52.

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