Bombendrohung ging schriftlich ans Finanzamt Gelsenkirchen
Update: Polizei will Verfasser des Drohschreibens ermitteln

Die Polizei hat am Dienstagvormittag das Finanzamt Gelsenkirchen mit Spürhunden durchsucht, weil eine Bombendrohung vorlag.
(Die aktuellsten Ticker-Meldungen oben)

+++ 13.13 Uhr: In einer abschließenden Pressemitteilung stellt die Polizei dar, dass sie um kurz nach 9 Uhr durch eine Mitarbeiterin des Finanzamtes in Gelsenkirchen über eine schriftliche Drohung informiert worden sei. Diese sei an die Behörde geschickt worden.
Etwa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben daraufhin das Gebäude an der Ludwig-Erhard-Straße in Erle vorsorglich verlassen.

+++ 12.19 Uhr: Wie ein Polizeisprecher mitteilt, gehen nun die Ermittlungen weiter. Im Nachhinein soll geklärt werden, wer das Schreiben verfasst habe und welche Motivation dahinter stecke. Ob das Schreiben dazu geeignet sei, den Urheber preiszugeben, sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

+++ Die Polizei Gelsenkirchen bestätigt auf Nachfrage, dass eine Bombendrohung vorlag.

+++ 11.57 Uhr: Nichts gefunden! Die Polizeiaktion ist beendet.

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11.18 Uhr: Da die Polizei mit Spürhunden unterwegs ist, und auch ein vorliegendes "Drohschreiben" meldet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eine Bombendrohung eingegangen war. 

+++

Um 10.31 Uhr wurde gemeldet, dass die Emil-Zimmermann-Allee teilweise gesperrt ist. Aufgrund des Einsatzes wurde zwischen der Heistraße und Cranger Straße ein Sperrbereich eingerichtet. "Wir sind vor Ort", so die Polizei.

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Gegen 9.44 Uhr twitterte die Polizei Gelsenkirchen: "Wir sind derzeit am Finanzamt in Gelsenkirchen im Einsatz. Alle Mitarbeiter müssen das Gebäude verlassen."

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