"And the winner is...": Gelsenkirchener Theaterpreis 2012

Die glücklichen Gewinner eingerahmt von Jurymitglied und -sprecher Klaus Hermandung (links) und Bernhard Lukas, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gelsenkirchen (rechts).
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  • Die glücklichen Gewinner eingerahmt von Jurymitglied und -sprecher Klaus Hermandung (links) und Bernhard Lukas, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gelsenkirchen (rechts).
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Im Rahmen der Spielzeit-Eröffnungsgala des Musiktheater im Revier am Sonntag, 16. September, wurden auch die diesjährigen Preisträger des Gelsenkirchener Theaterpreises gekührt.

Bernhard Lukas, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse (welche den Preis stiftet), übernahm die dankbare Aufgabe der Verkündung, und nannte nach einer kleinen Rede schließlich die Namen, auf welche jeder - vor, auf und hinter der Bühne - gewartet hatte: Petra Schmidt, Michael Dahmen und Askan Geisler.
„Petra Schmidt hat in der vergangenen Saison ihre künstlerische Reife unterstrichen,“ lobte Jurymitglied und -sprecher Klaus Hermandung die Sängerin, „Sie hat sich in den letzten Jahren ein beachtliches Repertoire an starken Frauenrollen angeeignet, welches auch in dieser kommenden Saison ausgebaut wird,“ ergänzte Hermandung. Besonders ihre Interpretation der „Rusalka“ habe die Jury beeindruckt und überzeugt.

„Die beiden Herren in der Gewinnerrunde haben ebenfalls großartige Leistungen gezeigt in der vergangenen Saison; gemeinsam bei den „Comedian Harmonists“, jedoch auch in anderen Projekten,“ erinnerte Hermandung.

Michael Dahmen sei zwar Mitglied des „Jungen Ensembles“ am MiR, habe sich jedoch durch seine überzeugende leistung einen festen Platz im allgemeinen Ensemble erarbeitet. „Besonders hervorgestochen ist er natürlich durch seine Perfomance in dieser Boyband der 20er Jahre, der „Comedian Harmonists“,“ scherzte der Sprecher der Jury.

„Askan Geisler ist bereits seit elf Jahren in verschiedenen Funktionen an diesem Haus tätig. Als Dirgent in Projekten wie beispielsweise der „Kinderoper“ oder als schauspiel-aktiver Pianist bei den „Comedian Harmonists“ hat er sich verdient gemacht,“ meinte Harzmandung bevor die Gewinner ihre Trophäen udn Blumen in Empfang nehmen durften.

Generalintendant Michael Schulz stimmte dann noch einmal besinnlichere Töne an: mit einer Erinnerung an Rolf Gildenast, Preisträger im Jahr 2001. „Preise wie dieser sorgen dafür, dass wir uns immer wieder zurückerinnern werden an jene Künstler, die Großes geleistet haben, auch wenn sie nun nicht mehr in Gelsenkirchen oder dieser Welt sind“ betonte Schulz, bevor es weiter im Programm ging.

Autor:

Deborrah Triantafyllidis aus Gelsenkirchen

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