Rock auf dem Roten Platz
Bismarcker Rocktage

Krawatte und Hut, Gürtel und Gitarrengurt, Fliege, Hosenträger - Relates sichtbare Unterschrift ist das Outfit, das aus schwarzen und weißen Basics und roten Accessoires besteht. Musikalisch haben sich die vier Multiinstrumentalisten dem Zusammenmischen von 80er-Indie und Synthpop über klassischen und modernen Rock bis zu progressiven Sounds verschrieben.
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  • Krawatte und Hut, Gürtel und Gitarrengurt, Fliege, Hosenträger - Relates sichtbare Unterschrift ist das Outfit, das aus schwarzen und weißen Basics und roten Accessoires besteht. Musikalisch haben sich die vier Multiinstrumentalisten dem Zusammenmischen von 80er-Indie und Synthpop über klassischen und modernen Rock bis zu progressiven Sounds verschrieben.
  • Foto: Nick Jungnitsch
  • hochgeladen von Lokalkompass Gelsenkirchen

Bismarck rockt! Von Freitag, 16., bis Sonntag, 18. August, veranstaltet der Verein Interessengemeinschaft kulturschaffender Musikerinnen und Musiker in Gelsenkirchen (IkM-GE) die zwölften Bismarcker Rocktage an der Bismarckstraße 240. Dann gibt es wieder ein Festival an drei Tagen und zwei Bühnen mit jeder Menge Live-Acts.

Auf dem Roten Platz des kultur.gebiets Consol werden wieder rund 30 regionale und überregionale Acts unterschiedlichster Stilrichtungen ihr Können zeigen. Auf der Hauptbühne ist von Rock über Pop bis Metal alles dabei. Die zweite Bühne ist für das Überrachungsprogramm mit besonderen Bands, Singer/Songwriter und mehr reserviert.
Junge Gelsenkirchener Nachwuchsbands wie „King of Fruits“, „Doppelschicht“ und „Spirit Detective“ geben sich mit Lokalmatadoren wie „Relate“ und „Punch´n`Judy“ das Mikrofon in die Hand. Ebenso erscheinen „Rekkorder“ aus Hamburg, „Lutopia Orchestra“ aus Lübeck, „Anni´s Style“ aus Münster, „Slinky Mind“ aus Duisburg und viele, viele mehr aus Gelsenkirchen, Ruhrgebiet und Rheinland. Es lohnt sich.

"Red Back" machen den Anfang

Los geht es am Freitag, 16. August, um 18 Uhr mit der Band „Red Back“, die für Hardrock und Bluesrock sorgen wird. Es folgen Spirit Detective, Skip to Friday und Ninebone. Gegen 22.30 Uhr endet der erste Festivaltag. Von Hardrock über Deutschrock bis zu Punk ist alles dabei.
Am Samstag, 17. August, startet das Programm um 16 Uhr mit Slinky Mind und Rock- und Pop-Musik.Es folgen Relate, Auger, Supersonic Stereos, Rekkorder und Punch‘N‘Judy. Geboten werden Synthpop, Dark Synth Rock, Post-Grunge, Alternative Rock und Crossover-Folk und das bis etwa 23 Uhr.
Der letzte Festivaltag ist Sonntag, 18. August, und er startet mit Annie‘s Style um 16 Uhr und dabei gibt es Indie-Rock, Pop und Funk. Bis um 20.30 Uhr die 12. Bismarcker Rocktage enden sind noch mit dabei Kolinaut, Why Amnesia und die Hardrockband Steammachine.
Die Moderation übernimmt erneut der Berliner Schauspieler Tankred Felske, aufgewachsen in Gelsenkirchen. Das komplette Programm auch der zweiten Bühne gibt es im Internet auf https://www.ikm-ge.de/bismarcker-rocktage/programm.
Der Eintritt ist frei. Die Veranstalter bitten darum keine eigenen Getränke mitzubringen, da es ein Glasverbot auf dem Festivalgelände gibt!

Nach Raub wird um Spenden gebeten

Einen Wermutstropfen hat das ehrenamtliche Team der IkM-Ge leider zu verschmerzen. Die komplette Barkasse wurde letzte Woche entwendet. Um einen Teil des Verlustes auszugleichen wird der Verein auf den Bismarcker Rocktagen am Info-Stand neben Rollstuhl-WC-Schlüssel und Kaffee auch einen kleinen Musikerflohmarkt bereithalten. Spenden werden gern entgegengenommen.
Dennoch, das IkM-Team geht hoch motiviert in das Festival. Nachdem sie Ende 2018 mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Gelsenkirchen ausgezeichnet wurden, sind sie auch nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2019.

Krawatte und Hut, Gürtel und Gitarrengurt, Fliege, Hosenträger - Relates sichtbare Unterschrift ist das Outfit, das aus schwarzen und weißen Basics und roten Accessoires besteht. Musikalisch haben sich die vier Multiinstrumentalisten dem Zusammenmischen von 80er-Indie und Synthpop über klassischen und modernen Rock bis zu progressiven Sounds verschrieben.
Gute Rockmusik ist keine Frage des Alters, wie dieses Foto aus dem letzten Jahr beweist.
Autor:

Lokalkompass Gelsenkirchen aus Gelsenkirchen

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