Endlich da: „Ostfriesennacht“ von Klaus-Peter Wolf
Mördersuche in Ostfriesland

Da, wo die Ruhrgebietler gern Urlaub machen, geschehen wieder einmal Morde, die Klaus-Peter Wolf mit seiner Feder festgehalten hat. 
Foto: Gaby Gerster
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Das Grauen geht um an der Nordseeküste: Ab dem heutigen Mittwoch, 20. Februar, wird im Norden wieder fleißig gemordet. Denn Klaus-Peter Wolf schickt Kommissarin Ann Kathrin Klaasen einmal mehr auf die Suche nach einem Serienkiller.

Dabei wird es für alle, die gern an der ostfriesischen Nordseeküste ihren Urlaub verbringen, besonders gruselig. Denn dieses mal werden Urlauberinnen in ihren Ferienwohnungen ermordet.
Und wieder einmal nimmt der in Gelsenkirchen gebürtige Autor seine Leserschaft mit ans Weltkulturerbe Wattenmeer. Die Leser erfahren einiges über die ostfriesischen Inseln, die Problematik von Wind und Wetter für die Inseln, aber auch vieles über die Schönheit der dortigen Natur.
Mittendrin in dieser Urlaubsidylle aber treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Wenn das Bundeskriminalamt richtig liegt, dann hat der Täter, der nun an der Küste in Aktion tritt, vorher schon in anderen Bundesländern sein Unwesen getrieben.
Aber in ihrer Region lässt sich Ann Kathrin Klaasen nichts vormachen und macht sich selbst auf die Suche. Diese beginnt in Norddeich und führt auf die Inseln Borkum, Wangerooge und Langeoog.
Dabei fällt in „Ostfriesennacht“ Ann Kathrins Ehemann Frank Weller eine besondere Rolle zu, denn er ist persönlich in den Fall involviert und muss sich immer wieder daran erinnern, dass er als Polizist an gewisse Regeln gebunden ist.

Rupert-Fans kommen wieder auf ihre Kosten

Natürlich darf auch Rupert nicht fehlen, der im aktuellen Roman zwar keinen Strip auf dem Wohnzimmertisch im Rahmen eines Junggesellinnenabschiedes vollführen muss, aber anzügliche Sprüche klopfen darf er wieder einmal reichlich. Damit nimmt er dem mörderischen Treiben ein wenig von seinem Grusel und das ist gut so. Denn der Mörder ist ein übler Psychopath, ein Mann mit zwei Gesichtern, der es den Ermittlern nicht leicht macht.
Klaus-Peter Wolf legt geschickt falsche Fährten und regt die Fantasie und Gedankenwelt seiner Leser an, weil er seinen Mörder in ein Netz verstrickt, dessen Maschen schwer aufgelöst werden. Dadurch bleibt „Ostfriesennacht“ spannend bis zum bitteren Ende. Ostfriesenkrimi-Freunde sollten sich den 13. Fall von Ann Kathrin Klaasen nicht entgehen lassen.

Da, wo die Ruhrgebietler gern Urlaub machen, geschehen wieder einmal Morde, die Klaus-Peter Wolf mit seiner Feder festgehalten hat. 
Foto: Gaby Gerster
„Ostfriesenacht“ erscheint ab dem heutigen Mittwoch, 20. Februar, im Fischer-Verlag. Das Taschenbuch hat die ISBN: 978-3-596-29921-8 und ist für 10,99 Euro erhältlich. 
Foto: Cover
Autor:

silke sobotta aus Gelsenkirchen

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