Pflegebedürftige und Pflegekräfte brauchen jetzt unsere Solidarität und Unterstützung!
Angesichts der steigenden Infektionszahlen bittet die AWO beim Besuch zu Weihnachten um Solitarität

AWO-Seniorenzentrum Horst Marie- Juchacz- Weg  Innenhof 1990
  • AWO-Seniorenzentrum Horst Marie- Juchacz- Weg Innenhof 1990
  • Foto: Heinz Kolb
  • hochgeladen von Heinz Kolb (SPD

Angesichts der steigenden Infektionszahlen in Pflegeeinrichtungen appelliert die AWO an die Solidarität der Gesellschaft mit den pflegebedürftigen Menschen und den Mitarbeitenden in der Pflege. Die Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen und bringt für jede/n Einzelne/n in unserer Gesellschaft Einschnitte mit sich. Es ist eine Fehlannahme jetzt zu glauben, das Leben in Pflegeheimen könne von solchen Einschränkungen unberührt bleiben. Im Gegenteil: hier besteht die höchste Gefährdungslage bei Erkrankungen.

Zu Beginn der Pandemie wurden von den Ländern Betretungsverbote erlassen. Das sollte jetzt so weit wie möglich vermieden werden. Dennoch müssen Bewohner/innen, Angehörige und auch Mitarbeitende mit Einschränkungen rechnen. Besucher*innen müssen kanalisiert werden, Menschenansammlungen größerer Art müssen vermieden und Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden. Auch die Testung von Besucher*innen mittels Schnelltests erfordern Zeit und Verständnis der Besucher/innen.

Brigitte Döcker, Vorstandsmitglied des AWO Bundesverbandes, hierzu: „Das Pflegepersonal arbeitet seit Beginn der Pandemie sehr hart, in Teilen über der Belastungsgrenze. Auch für die kommende Weihnachtszeit werden Pflegeheime nicht ohne Regelungen für Besucher/innen auskommen können. Wir bitten um Verständnis, dass nicht alle Besucher/innen zu jeder beliebigen Zeit in die Heime kommen können.

Bitte unterstützen Sie die Pflegekräfte bei der Planung und Organisation von Besuchen über die Feiertage und helfen Sie mit, dass Bewohner/innen in dieser Zeit alle ihre Besucher/innen empfangen können. Helfen Sie aber auch, indem Sie sich an Besuchs- und Hygieneregeln halten und lassen Sie sich gegebenenfalls vorher testen.“

Autor:

Heinz Kolb (SPD aus Gelsenkirchen

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