Kliniken der Bergmannsheil und Kinderklinik Buer GmbH erhielten erneut das renommiert KTQ- Zertifikat
Seit 15 Jahren tragen die Kliniken der Bergmannsheil und Kinderklinik Buer GmbH das renommierte KTQ-Zertifikat, ein Gütesiegel im Gesundheitswesen.

 Die beiden Ärztlichen Direktoren Dr. Christoph Haurand (Bergmannsheil Buer) und Dr. Gerrit Lautner (Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
  • Die beiden Ärztlichen Direktoren Dr. Christoph Haurand (Bergmannsheil Buer) und Dr. Gerrit Lautner (Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
  • Foto: BERGMANNSHEIL BUER
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Buer. Seit 15 Jahren tragen die Kliniken der Bergmannsheil und Kinderklinik Buer GmbH das renommierte KTQ-Zertifikat, ein Gütesiegel im Gesundheitswesen. Jetzt wurde es ihnen von externen Gutachtern ein weiteres Mal zuerkannt. Die beiden Ärztlichen Direktoren Dr. Christoph Haurand (Bergmannsheil Buer) und Dr. Gerrit Lautner (Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen) sind sich einig: „Bei jeder Prüfung liegt die Messlatte ein Stück höher. Wir haben unter Beweis gestellt, dass wir auch den gestiegenen Anforderungen gerecht werden. Wir entwickeln uns weiter und setzen Anregungen und Empfehlungen um.“

Die Zertifizierung ist ein sehr aufwendiges Prüfverfahren und dauert fünf Tage. Die Qualitätssicherung und Patientenorientierung steht bei der Visitation im Fokus: Alle Bereiche der Kliniken werden genau unter die Lupe genommen. Das gilt für Medizin und Pflege auf den Stationen, aber auch für Labor, Technik, Küche, Pforte und Patientenverwaltung. Die Gutachter setzen sich intensiv mit den Strukturen und Prozessen auseinander, führen Gespräche mit einer Vielzahl von Mitarbeitern und lassen sich ihren Arbeitsalltag zeigen, zum Beispiel in der Zentralen Notfallambulanz, der Endoskopie und in der Abteilung für dauerbeatmete Patienten.

Druckkammern

In diesem Jahr zeigten die Prüfer besonderes Interesse an den Druckkammern, die seit 2018 für die hyperbare Sauerstofftherapie – etwa zur Behandlung von Rauchgasvergiftungen oder Luft-und Gasembolien –eingesetzt werden. Die Druckkammern spielen wie auch der Hubschrauberlandeplatz, der seit fünf Jahren angeflogen wird, bei der Therapie schwerverletzter Patienten eine besondere Rolle. Das Bergmannsheil Buer gehört zu den wenigen Kliniken des Ruhrgebiets, die hochspezialisiert als Überregionales Traumazentrum ausgewiesen sind. Hier werden mehr als 120 Schwerverletzte pro Jahr behandelt – darunter im Schnitt ein Dutzend Kinder unter 16 Jahren.

Hintergrund

2002 fusionierten das Bergmannsheil Buer und die Kinderklinik zur Bergmannsheil und Kinderklinik Buer GmbH (BKB). Unter dem Dach dieser neuen Gesellschaft entwickelten sich beide Betriebsteile im rasanten Tempo und bauten ihre Spezialitäten weiter aus. 2007 wurden am Standort des „Stammhauses“ die Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen und die orthopädische Rehaklinik am Berger See eingeweiht. Neue Medizinkonzepte, wie etwa die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung, wurden in den Folgejahren erfolgreich realisiert. Das chirurgisch geprägte Bergmannsheil Buer etablierte sich seit 2009 zunehmend in der Inneren Medizin mit seinen Kliniken der Kardiologie, Gastroenterologie/ Onkologie und Pneumologie.

Zahlen aus 2019
Bergmannsheil Buer
17.694 Patienten stationär
Notfallambulanz der Klinik und der KV: 31.655 Patienten

Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
5.293 Patienten stationär
Notfallambulanz der Klinik und der KV: 22.775 Patienten

1.250 Beschäftigte

Autor:

Heinz Kolb (SPD aus Gelsenkirchen

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