Auf der alten Erzbahntrasse präsentierte die Stadt die neue Radkarte
Mitten im Radnetz

Bei der Präsentation bei sieben Grad Celsius (v.l.): Jochen Rönisch und Hendrik Schäfer (Maritim), Tobias Lollert (Courtyard by Marriott), Markus Schwardtmann, Leiter der städtischen Öffentlichkeitsarbeit, und Dino Klass (Courtyard by Marriott). 
Fotos: Gerd Kaemper
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  • Bei der Präsentation bei sieben Grad Celsius (v.l.): Jochen Rönisch und Hendrik Schäfer (Maritim), Tobias Lollert (Courtyard by Marriott), Markus Schwardtmann, Leiter der städtischen Öffentlichkeitsarbeit, und Dino Klass (Courtyard by Marriott).
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Stadt und Hotels arbeiten in Gelsenkirchen Hand in Hand in Sachen Tourismus. Doch nicht nur Schalke 04 und die Zoom Erlebniswelt bieten Anreize dafür, in diese Ruhrgebietsmetropole zu reisen, sondern auch Radtouren. Grund genug, eine neue Radkarte aufzulegen ...

Die Präsentation der Karte, auf der insgesamt acht Touren teils über ehemalige Bahntrassen durch Gelsenkirchen und darüber hinaus verzeichnet sind, fand an einem Rastplatz in Ückendorf an einem kleinem Büdchen statt. "Wir setzen im Ruhrgebiet auf den Radtourismus und in Gelsenkirchen sind wir mittendrin im Netz", betonte Markus Schwardtmann, Leiter der städtischen Öffentlichkeitsarbeit, an Holgers Erzbahnbude, einem beliebten Treffpunkt. Und er fand lobende Worte dafür, dass auch die Hotels noch mehr auf Radtourismus setzen wollen. Beispielsweise das Maritim, für das Jochen Rönisch und Hendrik Schäfer sprachen, die die interessante Nische bereits kennen. Einige 1000 Übernachtungen in den Sommer-Monaten würden bei ihnen zu verzeichnen sein, sagten sie. Gerade die vielen Etappen bieten die Möglichkeit, etwa an vier Tagen alles abzufahren, und zwischendurch im Hotel zu übernachten.

Auch Hotelier Dino Klass vom Courtyard by Marriott sieht große Chancen für das Bed and Bike-Prinzip, jetzt im Mai erwarte man eine größere Gruppe, die sich angekündigt habe. In Zukunft wolle man Pakete schnüren mit Reiseveranstaltern, um den Radtourismus in einer breiten Produktpalette schmackhaft zu machen.
Die Radkarten und Info-Materialien, die beispielsweise im Maritim ausliegen, seien dauernd vergriffen, erwähnte noch Hendrik Schäfer. Meint: Die neue kostenlos aufgelegte Radkarte der Stadt Gelsenkirchen ist sehr willkommen.
Spielt nun auch noch das Wetter mit und öffnen kleine Buden am Rande der Strecke wieder dauerhaft, dann wird man wieder vermehrt die Radfans mit ihren Bikes durch die Lande fahren sehen. Vielleicht mit der neuen Karte im Gepäck, die sie mit dem Start in Gelsenkirchen durchs Ruhrgebiet leitet. Die Karte trägt den Titel "Unterwegs mit dem Rad" und ist kostenlos erhältlich.

Bei der Präsentation bei sieben Grad Celsius (v.l.): Jochen Rönisch und Hendrik Schäfer (Maritim), Tobias Lollert (Courtyard by Marriott), Markus Schwardtmann, Leiter der städtischen Öffentlichkeitsarbeit, und Dino Klass (Courtyard by Marriott). 
Fotos: Gerd Kaemper
Autor:

Harald Landgraf aus Dinslaken

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