Förderbescheid übergeben
Revierpark wird zum „Wasserpark“

Der Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen an der Stadtgrenze zu Essen wird zum „Wasserpark“.
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  • Der Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen an der Stadtgrenze zu Essen wird zum „Wasserpark“.
  • Foto: Claudia Dreysse
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Der Revierpark Nienhausen wird fit gemacht für die Zukunft. Insgesamt sechs Millionen Euro sollen in die Umgestaltung und nachhaltige Veränderung des Parks an der Stadtgrenze Essen/Gelsenkirchen fließen.

Unter dem Titel „Wasserpark“ soll ein besonderer Ort mit Angeboten für das gemeinschaftliche Erleben und Erlernen von Natur und Umwelt entwickelt werden. Besonderer Anziehungspunkt wird die Route des Regenwassers.
Mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von rund 28 Millionen Euro will der Regionalverband Ruhr (RVR) die fünf Revierparks bis 2022 erneuern. Das Land unterstützt den RVR dabei. Einen ersten Förderbescheid in Höhe von 18 Millionen Euro hat NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser in Oberhausen übergeben, weitere rund fünf Millionen Euro folgen in den nächsten Wochen.

Revierparks fit für die Zukunft

„Mit Hilfe des Landes werden wir die Revierparks in der Metropole Ruhr fit für die Zukunft machen“, verspricht RVR-Direktorin Karola Geiß-Netthöfel. „Dabei geht es nicht um einen frischen Anstrich, sondern um eine ökologische Aufwertung. So bleiben die bei den Menschen seit 50 Jahren beliebten Parks auch künftig attraktive Erholungs- und Freizeiträume direkt vor der Haustür. Zudem werden sie grüne Oasen für überhitzte Innenstädte und moderne Begegnungsorte. Kurzum mehr Lebensqualität für Alle! Die neu gestalteten Revierparks sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur IGA 2027.“
Die Weiterentwicklung der Revierparks zu ökologisch wertvollen und integrativen Orten der Umweltbildung und Begegnung erfolgt im Rahmen des RVR-Handlungskonzeptes „Zukunft und Heimat: Revierparks 2020“.

Realisierung durch Land und EU ermöglicht

Die Realisierung der Maßnahmen wird zu 80 Prozent durch das Land und die EU im Rahmen des EFRE-Aufrufs „Grüne Infrastruktur NRW“ ermöglicht. EFRE ist der Europäische Fonds für regionale Entwicklung. Die übrigen 20 Prozent deckt der RVR über Eigenmittel ab.
Die fünf Revierparks des RVR liegen mitten im Ballungszentrum der Metropole Ruhr und reichen von Duisburg im Westen bis nach Dortmund im Osten der Region.

Der Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen an der Stadtgrenze zu Essen wird zum „Wasserpark“.
Das Foto zeigt (von links) Simone Raskob (Beigeordnete Essen), Karin Welge (Beigeordnete Gelsenkirchen), NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel.
Autor:

Lokalkompass Gelsenkirchen aus Gelsenkirchen

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