Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) unterzeichnet offenen Brief an Bundesministerin Kristina Schröder++

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Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, hat einen offenen Brief auf der Internetseite nichtmeineministerin.de unterzeichnet, der sich gegen Kristina Schröders politische Positionen zu Quote und Betreuungsgeld sowie gegen ihr Buch und den Rundumschlag gegen „Feministinnen“ wendet.

„Wir fühlen uns von der für Frauen- und Familienpolitik zuständigen Ministerin Kristina Schröder nicht vertreten“, heißt es in dem Brief. „Kristina Schröder lässt uns mit unseren strukturellen Problemen alleine und tut sie als individuelle Probleme ab“, heißt es an anderer Stelle.

Die Projekte der Bundesministerin wie das Betreuungsgeld und die Flexiquote gehen in die falsche Richtung. Noch immer haben Frauen mit ungleicher Bezahlung, drohender Altersarmut aufgrund von Teilzeitarbeit, fehlenden Kitaplätzen und gläsernen Decken zu kämpfen.

Das Bündnis will den offenen Brief kommende Woche der Ministerin übergeben.

Zum Bündnis nichtmeineministerin.de zählen neben der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) unter anderem die Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES, der Blog Mädchenmannschaft e.V., der Kegelklub der Piratenpartei sowie der Berliner Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen, der die Initiative gestartet hat.

Sie finden den offenen Brief unter http://www.nichtmeineministerin.de .

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