Betrachtet man einmal die Vor- und Nachteile verschiedener Antriebe zusammengefasst, zeigt sich schnell, welches Konzept im 21. Jahrhundert wohl das Rennen machen wird !
Die Zukunft des Autofahrens liegt in der Brennstoffzelle

Er würde ein Auto mit Brennstoffzellenantrieb fahren..!
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  • Er würde ein Auto mit Brennstoffzellenantrieb fahren..!
  • Foto: Jos de Bruin
  • hochgeladen von Jörg Etgeton

Der altbekannte Verbrenner hat nur einen kurzen Blick verdient. Das liegt zum einen am niedrigen Wirkungsgrad: moderne Pkw-Diesel schaffen gerade einmal 42 bis 44%. Ein Ottomotor liegt sogar unter 40%. Alle übrige Energie aus dem Treibstoff verpufft einfach als Abwärme. Der andere Grund, warum klassische Motoren ausgedient haben, sind die verursachten Emissionen. Pro Liter Diesel werden 2,6 kg Co2 verursacht, beim Benzin ca. 2,3 kg. Hinzu kommen zahlreiche andere Luftschadstoffe und Feinstaub. Angesichts des Klimawandels und gesundheitlicher Bedenken ist dies unzumutbar.
Eine schon länger bekannte Alternative sind gasbetriebene Fahrzeuge. Sie tanken Erdgas oder Autogas, was das Fahren umweltverträglicher macht. Es entstehen ca. 20% weniger klimaschädliches Co2 und zwischen 30 und 60% weniger Stickoxide. Dank niedrigerer Preise für den Kraftstoff sparen Fahrer von Gasautos unterm Strich Geld ein und profitieren sogar noch von einer größeren Reichweite.
Das kann man nun wieder vom Elektroauto nicht behaupten. Diese fahren zwar dank Batterie ganz ohne Abgase, aber dafür ist die Reichweite mit bestenfalls 500 km doch sehr bescheiden. Standard sind eher 200 bis 300 km. Und dann wäre da noch die Ladezeit, die je nach Station mehrere Stunden beträgt. Verständlich, dass da die meisten doch noch auf den Hybrid setzen, bei dem doch noch ein Verbrennungsmotor mit eingebaut ist. Obwohl das Elektroauto mit 90% Wirkungsgrad die klimafreundlichste Variante wäre.
Ideal wäre es also, alle Vorteile miteinander zu vereinen: Null Emissionen wie beim Elektroauto, große Reichweite wie beim Gasauto und schnelles Betanken wie beim Verbrenner. Genau diese Kombination ist möglich, lange bekannt und praxiserprobt – bedient man sich der Brennstoffzelle als Antrieb.
Das Brennstoffzellen-Elektroauto ist das alltagstauglichste und umweltfreundlichste Gefährt, das man sich vorstellen kann. Angetrieben wird es von einer kalten Verbrennung, bei der Wasserstoff aus dem Tank sich mit Luftsauerstoff verbindet. Als Abgas entsteht lediglich Wasserdampf, je nach Betrieb werden bis zu 65% der Energie des Gases in Strom für den Antrieb des Fahrzeuges umgewandelt. Die Betankung ist in wenigen Minuten erledigt und schon jetzt ergeben sich je nach Tankgröße Reichweiten von über 750 km.
Besonders wichtig ist selbstverständlich, dass der benötigte Kraftstoff Wasserstoff zukünftig nicht aus Erdgas gewonnen wird, sondern über Elektrolyse aus Erneuerbaren Energien. Erst dann ist das Wasserstoffauto rundum „grün“ - Eine technische, beachtenswerte Lösung zur Produktion von Waaserstoff könnten sogar zukünftig Hauskaftwerke hierfür sein.

Für die Möglichkeit dieses Fahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb einmal testen zu dürfen, möchten wir uns bei der Fa. Lakas Rhein-Ruhr GmbH in Wesel bedanken!

Ergänzender Link zum Elektroauto:
https://www.facebook.com/100014007617476/posts/696488327494748?sfns=mo

Link zu Wasserstofftankstelle für Zuhause:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/wasserstoff-schweizer-entwickeln-wasserstoff-tankstelle-fuer-zuhause-a-1292625.html

Link zu sicheren Speichermedium für energiereichen Wasserstoff:
https://www.ingenieur.de/technik/forschung/heisst-die-loesung-fuer-das-treibstoffproblem-lohc/

AK Umwelt- und Klimaschutz:
https://www.facebook.com/AK.Umwelt.Klimaschutz.Tierschutzpartei/

#Wasserstoff #Wasserstofftechnogie #Brennstoffzelle #Brennstoffzellentechnologie #eMobilität #Elektroautos #eAutos #Umwelt #umweltfreundlich #greentech #klimafreundlich

Autor:

Jörg Etgeton aus Gelsenkirchen

45896 Gelsenkirchen
+49 209 3598991
Joerg-Etgeton@Tierschutzpartei.de
Webseite von Jörg Etgeton
Jörg Etgeton auf Facebook
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