Der Neubau der KiTa an der Kanzlerstraße in Heßler ist weit fortgeschritten
Ein Haus für 80 Kinder

Roberto Randelli und Marion Thielert testen die Kinderwaschbecken.
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Um den steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen zu decken, wird das Angebot an KiTa-Plätzen in Gelsenkirchen erweitert. Im Stadtgebiet werden die notwendigen Kindertageseinrichtungen derzeit weiter flächendeckend ausgebaut, so auch in Heßler.

An der Kanzlerstraße baut die Gelsenkirchener gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH (ggw) auf einer rund 2.200 Quadratmeter großen Teilfläche eine neue KiTa. Die viergruppige Kindertagesstätte soll nach Fertigstellung vollständig an GeKita vermietet werden.

Roberto Randelli, Stadtverordneter der SPD für Heßler besichtigte mit der Bezirksbürgermeisterin Marion Thielert (SPD) den Fortschritt der Bauarbeiten an der Kanzlerstraße. Begleitet durch den Geschäftsführer der ggw Harald Förster sowie Joachim Bracke (ggw) und seiner Kollegin Krische (ggw) und dem Bauleiter Kleine-Budde von der Firma Schäf, verschafften sich die Mandatsträger einen Eindruck über den sehr weit fortgeschrittenen Neubau.
Für die Planung an der Kanzlerstraße wurde das Baubetreuungsbüro Schäf (BBS), Niederlassung Gelsenkirchen, beauftragt. Das Büro BBS hat einen funktionalen Gebäudekörper mit zwei Etagen entwickelt. Das Obergeschoss wird durch eine Treppe sowie durch einen Aufzug erschlossen. Im Erdgeschoss befinden sich zwei der vier Gruppenräume und der Multifunktionsraum. Im Obergeschoss sind zwei weitere Gruppenräume, der Bewegungsraum sowie die Sozialräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgesehen. Der Außenbereich der KiTa kann durch eine Außentreppe, auch von den Gruppenräumen im Obergeschoss, direkt erreicht werden.

Das Gebäude ist technische sehr gut ausgestattet und verfügt über ein zeitgemäßes Energiekonzept. Eine Wärmepumpe sorgt für gute klimatische Verhältnisse. „Wir freuen uns, dass das Angebot für Kita-Plätze in Heßler weiter ausbebaut und zukünftig für 80 Kinder ein Betreuungsangebot geschaffen wird. Besonders die Betreuungsplätze U3 werden dadurch erheblich verbessert“, sagte Roberto Randelli.

Die Kita wurde in modularer Bauweise errichtet, um Kosten- und Bauzeit einzusparen. Die Baukosten, sagte Geschäftsführer Harald Förster, belaufen sich auf rund 4,1 Millionen Euro. Darüber hinaus wurde das Farbkonzept des Gebäudes mit dem Denkmalschutz der Jugendvilla abgestimmt. Mit den bereits in Heßler bestehenden zwei Kindertageseinrichtungen wird das Betreuungsangebot im Stadtteil somit insgesamt deutlich verbessert.

Bezirksbürgermeisterin Marion Thielert freut sich: „Es ist schön, dass an dieser Stelle die KiTa gebaut wurde, die sich auf der Fläche optimal mit dem Jugendzentrum „Villa“ ergänzt und eine weitere Anlaufstelle für Familien und deren Kinder schafft“.

Darüber hinaus entsteht auf der Fläche neben der KiTa ein neuer hochwertiger Spielplatz, der für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Im hinteren Bereich der Jugendvilla wird ein Multifunktionsspielplatz mit einem besonderen Bodenbelag errichtet.

Dieser Platz soll für verschiedene Ballsportarten, wie Volleyball oder Basketball ausgelegt sein. Am 1. April soll der Bau an GeKita übergeben werden.

Roberto Randelli und Marion Thielert testen die Kinderwaschbecken.
Ein Blick auf die Villa und den angrenzenden Kindergarten. Fotos: SPD Ortsverein Heßler
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Lokalkompass Gelsenkirchen aus Gelsenkirchen

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