Eindrucksvolle Fortschritte

Am Ende des Rundgangs über das Stadterneuerungsgebiet Bochumer Straße stand der Besuch in der zukünftigen „Schaustelle“ in dem Gründerzeitgebäude Haus Reichstein.
Foto: Gerd Kaemper
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  • hochgeladen von silke sobotta

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat auf Einladung der Stadt Gelsenkirchen die Bochumer Straße besucht, um sich vor Ort ein Bild von den Fortschritten im Stadterneuerungsgebiet zu machen.

Das Ministerium fördert die Erneuerung des Quartiers und vor allem den Umbau der Heilig Kreuz-Kirche zu einem multifunktionalen Veranstaltungszentrum und kulturellen Mittelpunkt an der Bochumer Straße.
Oberbürgermeister Frank Baranowski, Stadtbaurat Martin Harter, die Geschäftsführerin Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen (SEG), Helga Sander, GGW-Geschäftsführer Harald Förster und weitere Vertreter der Stadt begrüßten die Ministerin und erläuterten den Planungs- und Baufortschritt.
Mit der Wiederbelebung des Quartiers rund um die Bochumer Straße leistet die Stadt Gelsenkirchen Pionierarbeit: Die hier realisierte Stadterneuerung wird als Modellprojekt für die zukünftige Stadtentwicklung in vergleichbaren Quartieren dienen. Lob gab es von der Ministerin für die bereits geleistete Arbeit, wobei sie besonders das Projekt Heilig-Kreuz hervorhob.
Zum Abschluss wurde das „Haus Reichstein“ besucht. Aus diesem alten Gründerzeitgebäude wird künftig ein Modellhaus. Hinter der Gründerzeitfassade warten viele Baustellen, von der Entkernung bis zum Holzschutz. Hier entsteht eine „Schaustelle“, wo sich Interessierte am realen Objekt informieren können, wie eine altbaugerechte Sanierung vor sich geht, welche handwerklichen Methoden und praxisnahen Lösungen zielführend sind.
Jede Etage wird dafür einen Schauraum erhalten, der die einzelnen Arbeitsschritte der Sanierung zeigt. Und drumherum werden Seminare, Infoveranstaltungen und Ausstellungen zum Thema Stadterneuerung stattfinden – samt Café und Beratung durch Expertinnen und Experten.
Es gibt noch viel zu tun an der Bochumer Straße, aber viele Dinge sind auf einem sehr guten Weg. Diesen Eindruck nahm Ministerin Ina Scharrenbach mit nach Düsseldorf.

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