Konstituierung des deutschen Bundestags:

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30 Tage nach der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013, fand die Konstituierende Sitzung statt.

Alterspräsident Heinz Riesenhuber von der seit 1961 der CDU angehört und sei 1976 gehört er dem Deutschen Bundestag an, im Kabinett von Bundeskanzler Kohl war Riesenhuber von 1982 war er Bundesminister für Forschung und Technologie und schied 1991 bei einer Kabinettsumbildung aus.

Für Riesenhuber war zum zweiten Mal nach 2009 als Alterspräsidentin eine Konstituierende Sitzung eröffnet.

Wie Erwartet wurde Norbert Lammer von der (CDU) erneut als Bundestagspräsident gewählt. Lammer erhielt 591 von 625 abgegebenen Stimmen -das entspricht 94,6 Prozent.

Mit Nein stimmten 26 Abgeordnete und 8 Parlamentarier enthielten sich.

Norbert Lammert erblickte am 16.November 1948 in Bochum das Licht der Welt, er trat 1964 in die Junge Union ein und wurde 1966 Mitglied der CDU. 1975 wurde er in den Bochumer Stadtrat gewählt, dieses Amt führte er bis 1980 aus. Lammert ist seit 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages im Jahr 2002 wurde er zum Vizepräsident des Bundestages gewählt und drei Jahre später 2005 nominierte ihn seine Partei einstimmig für das Amt des Bundestagspräsidenten.

Lammert ist nun zum dritten Mal nach dem Bundespräsidenten das höchste Staatsamt inne.

Ihm zur Seite stehen sechs Stellvertreter, ja zwei von der SPD und CDU/CSU und je einen von Bündnis 90 Grünen und den linken.

In der vergangenen Wahlperiode gab es fünf „Vizepräsidenten“ einen aus jeder Fraktion.

Peter Hinze aus Hennef gehört seit 1990 dem Deutschen Bundestag an, er bekam 449 Ja-Stimmen.

Der in München geborenen Johannes Singhammer Mitglied der CSU ist seit 1994 im Deutschen Bundestages, er erhielt 442 Ja-Stimmen.

Edelgard Bulmahn von der SPD war unter Bundeskanzler Gerhard Schröder von 1998 Bundesministerin für Bildung und Forschung bekam 534 Ja-Stimmen.

Die gebürtige Aachenerin Ulla Schmidt wurde 1983 Mitglied der SPD und zog 1990 in den Deutschen Bundestag ein. Die Ex-Bundesgesundheitsministerin von 2001 bis 2009 erhielt 520 Ja-Stimmen.

Petra Pau von der Partei die Linke gehört seit 1998 dem Bundestag an. 2006 wurde sie von ihrer Fraktion als zweite Kandidatin für die Wahl zur Vizepräsidentin nominiert und vom Bundestag im ersten Wahlgang gewählt. In der heutigen Sitzung erhielt sie 451 Stimmen.

Das schlechteste Ergebnis erhielt Claudia Roth auf sie entfielen 415 Ja-Stimmen. Die 1955 in Ulm geborene gehört seit 1987 der Partei Die Grünen an, und wurde 1998 in den Deutschen Bundestag gewählt.

Autor:

Heinz Kolb aus Gelsenkirchen

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