Mehr Westfälische Hochschule wagen!

Heinberg: Initiative der Familie Weiser ist starkes Signal

„Die Pläne der Familie Weiser, insgesamt 36 Studentenappartements im ehemaligen Kaufhaus am Markt in der Buerschen City zu realisieren, sind aus Sicht der CDU-Fraktion ein wichtiger und zukunftsweisender Schritt nicht nur für die City von Buer selbst, sondern auch auf dem Weg, die Westfälische Hochschule neu und zusätzlich im Stadtbild zu positionieren“, stellt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Wolfgang Heinberg fest und verspricht den Initiatoren die uneingeschränkte Unterstützung der CDU-Fraktion für die Pläne in den städtischen Gremien.

Für die CDU-Fraktion, die sich seit vielen Jahren für eine stärkere Anbindung der WH an Buer und Gelsenkirchen einsetzt und dazu schon diverse politische Initiativen gestartet hat, ist das private Engagement der Familie Weiser jetzt eine wichtige Chance, die Rolle und Bedeutung der WH für Gelsenkirchen insgesamt neu zu diskutieren. Wolfgang Heinberg: „Die Initiative der Familie Weiser ist ein starkes Signal an uns alle, das Thema Westfälische Hochschule umfassend, neu und zukunftsweisend zu diskutieren. Wir wollen als CDU-Fraktion mehr WH wagen! Heißt: Neben dem Thema Studentisches Wohnen muss das Thema verbesserte Anbindung der WH an den ÖPNV und attraktive An- und Abfahrtbedingungen für den Individualverkehr genauso auf die Tagesordnung wie das Thema Lern- und Veranstaltungsorte der WH in den City-Bereichen von Buer und Gelsenkirchen.“

Dass für diese Pläne auch „irgendwann“ öffentliches Geld in die Hand genommen werden muss, ist aus Sicht der CDU-Fraktion selbstverständlich. Wolfgang Heinberg: „Wir sind bereit, Geld für mehr WH in Gelsenkirchen insgesamt in den Haushalt der Stadt einzustellen. Und wir werden mit Düsseldorf, der CDU-Landtagsfraktion, dem zuständigen Ministerium aber auch der Bezirksregierung reden, was geht, was kann und was realistisch möglich ist. Eine starke WH in der Stadt, dazu ein renommiertes Institut einer Hochschule aus der Region plus einer Fakultät mit Kompetenzrückbindung an städtische Leuchtturm- und Modellprojekte aus den Bereichen Digitales, Stadtentwicklung oder auch Strukturwandel wären ein wichtiger und realistischer Schritt in Richtung Zukunft. Wir bieten dazu der Stadtpolitik und der Verwaltung unsere Zusammenarbeit und Mitarbeit an.“

Autor:

Ludger Jägers aus Gelsenkirchen

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