SCHULREFORM
SPD macht sich für Gesamtschule stark

Bürgermeisterin und Ausschussvorsitzende Martina Rudowitz
  • Bürgermeisterin und Ausschussvorsitzende Martina Rudowitz
  • Foto: SPD- RATSFRAKTION GELSENKIRCHEN
  • hochgeladen von Heinz Kolb (SPD

Geburtenstarke Jahrgänge und Zuwanderungen lassen die Schüler*innenzahlen in Gelsenkirchen drastisch ansteigen. Dieser Herausforderung wird durch eine Schulbauoffensive Rechnung getragen.

Während an der Ebersteinstraße in Gelsenkirchen-Schalke bereits innerhalb weniger Monate eine Grundschule errichtet wurde, diskutiert der Bildungsausschuss den Vorschlag der Verwaltung zu zwei weiteren Standorten für neue Schulbauten.

Unter der Hängebank auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consolidation in Bismarck und auf dem ehemaligen Gelsendienst - Gelände am Junkerweg sollen Schüler*innen künftig in attraktiven und modern ausgestatteten neuen Schulen lernen.

In welcher Schulform dies geschieht, ist noch nicht entschieden. Die SPD-Fraktion legt sich aber bereits fest und favorisiert für das Kultur. Gebiet Consol weiterhin die bereits in der vergangenen Amtsperiode des Rates beschlossene Gesamtschule.

„Seit Jahren sind wir in einem guten Austausch mit denen, für die die Schulform zur Lebenswirklichkeit gehören wird. Wir wissen um die Vorteile der Gesamtschule für die Schüler:innen und die Unterrichtenden und werden an dieser Stelle auch dem Wunsch vieler Eltern folgen“, so Bürgermeisterin und Ausschussvorsitzende Martina Rudowitz.

„Der Beschluss der Schulform wird zwar erst in der kommenden Sitzung des Bildungsausschusses gefasst, aber wir haben unsere Entscheidung über Jahre, auf Basis von Fakten und nach vielen Gesprächen und Bedarfsermittlungen getroffen. Es würde dieser wichtigen Sache wohl auch nicht gerecht, wenn wir Wochen vorher noch nicht wüssten, welche Form unsere Schule bekommen soll“, erklärt Ulli Jacob, bildungspolitischer Sprecher der Sozialdemokraten.

„Unser oberstes Credo bleibt die beste Bildung für unsere Schüler*innen und das bei absoluter Chancengerechtigkeit. Weder die Postleitzahl noch der Geldbeutel der Eltern dürfen für die Bildungschancen der Kinder entscheidend sein“, so Rudowitz

Autor:

Heinz Kolb (SPD aus Gelsenkirchen

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