Der Saal des Augustinushauses war beim CDU-Neujahrsempfang mehr als nur gut gefüllt
Volles Haus bei der CDU

Malte Stuckmann geht bei der Kommunalwahl als Kandidat der CDU für das Amt des Oberbürgermeisters ins Rennen. Foto: Gerd Kaemper
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  • Malte Stuckmann geht bei der Kommunalwahl als Kandidat der CDU für das Amt des Oberbürgermeisters ins Rennen. Foto: Gerd Kaemper
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Der Neujahrsempfang der CDU musste in diesem Jahr ohne einen hochkarätigen Gastredner auskommen, da Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeier aufgrund einer Erkrankung kurzfristig absagte. Dafür reiste seine Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker nach Gelsenkirchen und sprach über die Vorteile einer Fortsetzung der Großen Koaliation.

Im proppevollen Saal des Augustinushauses fungierte aber auch Malte Stuckmann, der frisch nominierte CDU-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, als Redner. Und er nutzte die Gelegenheit, die ihm der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Heinberg, der sonst den Gelsenkirchener Redepart innehat, überließ. So stellte sich Malte Stuckmann als Gelsenkirchener Urgestein vor, das in Heßler aufgewachsen ist und sein Abitur am Schalker Gymnasium machte.
Inzwischen ist Stuckmann als Rechtsanwalt in Gelsenkirchen ansässig, ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. In seiner sehr persönlichen und heimatverbundenen Rede erläuterte er auch seine politischen Schwerpunkte für seine Heimatstadt. Diese sieht er in den Bereichen Bildung, Sicherheit und Ordnung und Wirtschaftsförderung.
So möchte er sich als Oberbürgermeister für den Kita-Ausbau aller Altersstufen einsetzen, sieht im Bereich der öffentlichen Sicherheit einen klaren Schulterschluss mit NRW-Innenminister Herbert Reul und wünscht sich einen Ausbau des Radwegenetzes, damit seine Söhne wie er einst als Schüler sicher mit dem Fahrrad von ihrem Zuhause in Heßler zum Schalker Gymnasium fahren können.
Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker machte deutlich, dass die Fortsetzung der großen Koalition in Berlin auch für die CDU wichtig ist und man sehr viel mehr Erfolge erzielt habe, als viele Menschen annehmen. Natürlich führte sie die Erfolge auf die gute Arbeit der CDU und CSU zurück, die auch mit der neuen Doppelspitze der SPD im Bund fortgesetzt werden könnte. Denn eine Fortsetzung der großen Koalition sei aus ihrer Sicht besser als eine Neuwahl, die die Regierung daran hindert, ihre Arbeitsziele umzusetzen. Der Gelsenkirchener CDU wünschte sie für die Kommunalwahlen im Herbst ein gutes Gelingen und ermutigte sie, Geschlossenheit zu zeigen, denn ansonsten hätte auch kein noch so guter Kandidat eine Chance auf einen Wahlsieg. Angesichts des Ausscheidens des Amtsinhabers räumte sie Malte Stuckmann gute Chancen ein...

Autor:

silke sobotta aus Gelsenkirchen

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