Kein Pardon bei Alkohol am Steuer.

Während der kommenden Feiertage verstärkt die Polizei in Nordrhein Westfalen die Alkoholkontrollen und geht konsequent gegen Promillesünder vor.

"Alkohol und Autofahren schließen sich gegenseitig aus. Wer zu tief ins Glas
schaut und sich trotzdem ans Steuer setzt, riskiert sein Leben und das der
Anderen", sagte Innenminister Ralf Jäger heute in Düsseldorf.

"Schon geringe Mengen Alkohol im Blut erhöhen das Unfallrisiko um ein Vielfaches. Deshalb zieht die Polizei bei Alkohol am Steuer uneinsichtige Fahrer aus dem Verkehr."

Beim vergangenen Jahreswechsel wurden bei Verkehrsunfällen in NRW ein Mensch getötet und 64 verletzt.

Dabei waren 20 - mal Alkohol oder Drogen am Steuer im Spiel.

Im Rahmen der Kontrollen wurden 117 Führerscheine aufgrund von Alkohol- oder Drogenverstößen beschlagnahmt. Alkohol und andere Rauschmittel beeinträchtigen das Reaktionsvermögen und verengen das Sehfeld bis hin zum Tunnelblick.

Zudem unterschätzen viele Autofahrer den Restalkohol im Blut.

Sogar am Morgen nach einer feucht-fröhlichen Weihnachts- oder Silvesterfeier
sind immer noch viele fahruntüchtig.

"Ein kurzer Schlaf, eine kalte Dusche und ein Kaffee nach einer durchzechten Nacht reichen nicht aus, den Alkoholpegel auf null zu bringen. Das muss jeder wissen", warnte Jäger.

Autor:

Heinz Kolb aus Gelsenkirchen

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